NEWS
10.06.2011 |
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DEPARTURE THEMENCALL FOCUS MUSIK GESTARTET - EINREICHUNG VON 10.6. - 3.10. |
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Lektüre zur Vorbereitung - White Paper focus Musik |
Die digitale Revolution hat sämtliche Prozesse und Strukturen der Musikwirtschaft erfasst und zu veränderten Rahmenbedingungen des Marktes geführt. Mit der thematisch ausgerichteten Förderausschreibung "Fokus Musik - Neue Töne in der Musikwirtschaft" widmet sich departure 2011 dem Thema Musik. Im Zentrum stehen Produkt-, Prozess-, Dienstleistungs-, Schnittstellen- und Netzwerkinnovationen in der Musikwirtschaft, wobei die Verbindung künstlerischer Qualität und funktionierender Geschäftsmodelle Prämisse für die Einreichungen bei diesem Themencall ist. „Wir sind überzeugt, dass Innovationen in der Musikwirtschaft umso nachhaltiger sind, je stärker sie qualitativ hochwertiger Musik verpflichtet sind“, so Christoph Thun Hohenstein, Geschäftsführer von departure. Grundlage des Themencalls ist ein neues und umfangreiches White Paper focus Musik – Neue Töne der Musikwirtschaft, das eine Standortbestimmung der wichtigsten Rahmenbedingungen und Entwicklungen von Innovationen im Bereich Musikwirtschaft vermittelt.Autor des White Papers ist Musikwirtschaftsexperte Peter Tschmuck, der mit zahlreichen GastaurtorInnen - unter anderen dem Stellvertretendem Vorsitzenden der creativ wirtschaft austria, Roland Alton-Scheidl, das Thema aufbereitet und Innovationspotentiale absteckt.
10.06.2011 |
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EUROPEAN DESIGN INNOVATION INITIATIVE |
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Design als Treiber von Innovation in Europa |
10.06.2011 |
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INNOVATIONSÖKOLOGIEN |
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Vier Szenarios für die Kultur- und Kreativwirtschaft |
Im Auftrag von CREATIVE.NRW wurde von Holm Friebe und Bastian Lange in der Pubikation "Innovationsökologien. Vier Szenarios für die Kulturund Kreativwirtschaft in NRW 2020“ untersucht, welche Rolle die Kultur- und Kreativwirtschaft für Innovationen in anderen Branchen spielt. Sie stellen dabei fest, dass Kultur- und Kreativwirtschaft längst als eigenständiger Wirtschaftszweig erkannt wird, der Arbeitsplätze schafft und Steuereinnahmen für den Staat generiert und zeigen auf, dass die Innovationen der Zukunft nicht in künstlichen Forschungscontainern entstehen, nicht von einzelnen Industrien und Branchen erfunden werden, sondern aus intakten, hochsensiblen und kreativen Ökosystemen erwachsen. Die Schlagworte Design Thinking und Open Innovation stehen dabei für ein Denken, in dem Innovationen in interdisziplinären Prozessen unter Beteiligung von Akteuren aus verschiedensten Interessensgruppen entwickelt werden. Der Kultur- und Kreativwirtschaft kommt in solchen Prozessen eine Lotsenfunktion zu, indem sie neue Gedanken einschleust und in anderen Branchen und gesellschaftliche Handlungsfelder hilft, unorthodoxe Lösungsansätze zu entwickeln. In ihrem Grundlagentext fordern sie eine Abkehr vom rein technologisch geprägten Innovationsbegriff, hin zu einem neuen Innovationsverständnis und entwickeln mit dem Modell der "Innovationsökologie" ein Modell in vier Szenarien zur Förderung transdisziplinärer Innovationsprozesse.
10.06.2011 |
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ROT-WEISS-ROT CARD |
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Erleichterungen bei der Beschäftigung internationaler Kreativer |
08.06.2011 |
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HEUTE 8. Juni, 19:00 Uhr > ONLINE LIVE-ÜBERTRAGUNG von Exchange |
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Neue Finanzierungsformen für die Kreativwirtschaft - "Und wo kommt die Kohle her?" |
Bei Exchange, dem Netzwerktreffen für KreativunternehmerInnen, setzen wir uns dieses Mal mit Crowdfunding, einer neuen Form der Finanzierung, auseinander und diskutieren Finanzierungswege wie Seedfinancing und Venture Capital.
Damit die Kreativschaffenden aus ganz Österreich an der Exchange Veranstaltung teilhaben können, gibt es HEUTE, 8. Juni ab ca. 19:00 Uhr eine Online Live-Übertragung auf www.creativwirtschaft.at!
Kreativschaffende sprühen vor guten Ideen und haben eine große Portion Idealismus, der sie antreibt. Um daraus ein Geschäftsmodell zu machen, Räume zu mieten, Geräte zu kaufen und Leute zu bezahlen, braucht es aber auch das nötige Kapital. Gerade neue unkonventionelle Geschäftsideen sind für Investoren oft eine unsichere Sache und deshalb auf konventionellem Wege schwer zu finanzieren. Wie können für Projekte, die abseits der Norm liegen, die nötigen Mittel aufgestellt werden? Welche Voraussetzungen sind dabei zu beachten und zu erfüllen?