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Studien
22.11.2011
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GRÜNDUNGEN IN DER (DEUTSCHEN) KREATIVWIRTSCHAFT

Jung, beständig, solo und urban: Gründer in der Kreativwirtschaft

Rund 122.000 Menschen gründeten im vergangenen Jahr in Deutschland ein Unternehmen in der Kreativwirtschaft, d.h., in den Bereichen Software- und Games-Industrie, Werbemarkt, Kunstgewerbe, Filmwirtschaft oder Theater. Die KfW Bankengruppe hat nun zum ersten Mal in Deutschland diese Gruppe untersucht und sie mit Startern anderer Sektoren verglichen: Gründer in der Kreativwirtschaft sind in der Regel jünger, besser ausgebildet und beständiger in ihrer Geschäftstätigkeit. Über 60 % von ihnen gründen zunächst im Nebenerwerb und mehr als 80 % ohne Mitarbeiter. Viele gerade junge, gut ausgebildete Menschen testen ihre Kreativität und Geschäftsideen aus - und das auch gern parallel zu Ausbildung oder Studium. Das heißt aber nicht, dass sie sich in Träumereien verlieren. Im Gegenteil: Gründungen in der Kreativwirtschaft bleiben länger am Markt als Gründungen in anderen Sektoren.

Im kreativwirtschaftlichen Gründungsgeschehen dominieren überwiegend kommerzielle Segmente, während kulturnahe einen eher kleineren Teil der Kreativwirtschaft ausmachen: Mehr als ein Viertel startet über den untersuchten Zeitraum (2007-2010) im Bereich Software- und Games-Industrie (inkl. Internetprogrammierung). Ein weiteres Viertel gründete ein Unternehmen im Werbemarkt (Werbagenturen, Sales Promotion). Gründungen in den Bereichen der Darstellenden Künste hingegen oder der Filmwirtschaft sowie in der Rundfunk- und Fernsehwirtschaft sind mit jeweils unter 4 % relativ selten.

Über die Hälfte aller Gründer sind bei ihrem Start in die Selbständigkeit unter 35 Jahre alt (vs bei anderen Gründungen: 36 %), drei Viertel starten allein, also ohne Angestellte und Teampartner.


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17.11.2011
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Studie: DER KREATIV-MOTOR FÜR REGIONALE ENTWICKLUNG

Kunst- und Kulturprojekte und die EU-Strukturförderung in Österreich

Die vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) in Auftrag gegebene Studie "Der Kreativ-Motor für regionale Entwicklung – Kunst-und Kulturprojekte und die EU-Strukturfonds in Österreich" belegt erstmals, dass die EU-Gelder für die Regionalentwicklung in Österreich einen wesentlichen Beitrag zur Kunst- und Kulturförderung leisten und die Kreativwirtschaft unterstützen. Im Untersuchungszeitraum 2007-2010 haben 534 Projekte rund € 80 Millionen EU-Mittel erhalten.

Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft schaffen einen Mehrwert für europäische Regionen: sie sind Motoren für wirtschaftliche Dynamik, weisen überdurchschnittliches Wachstum auf, fördern Kreativität, Innovation und Unternehmergeist sowie Standortattraktivität, Lebensqualität, Wohlbefinden und kulturelle Vielfalt.


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20.10.2011
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TIROLS KREATIVE AUF DER ÜBERHOLSPUR

Erfolg = Kreativität & Kompetenz & Kooperation

Die "Creative Industries" sind in aller Munde, das Verhältnis von Kreativität und Wirtschaft wird neu definiert. Auch Tirol kann mit seiner Kreativwirtschaft im globalen Wettbewerb entscheidende Punkte machen. Zum Status Quo der Tiroler Kreativwirtschaft hat die Wirtschaftskammer Tirol gemeinsam mit der Standortagentur Tirol 300 Tiroler UnternehmerInnen der Kreativwirtschaft zu ihrer Situation, ihren Rahmenbedingungen und Anforderungen befragt.

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17.01.2011

DIE UNTERNEHMERISCHE KOMPONENTE DER KULTUR- UND KREATIVWIRTSCHAFT

EU-Studie der Utrecht School of the Arts im Auftrag der Europäischen Kommission

Die Studie, beauftragt von der Europäischen Kommission, enthüllt die wachsende Bedeutung der kreativen Wirtschaft, insbesondere die der Rolle der kulturellen und kreativen Industrien (KKI), welche dazu beitragen können, Europas derzeitige und zukünftige Probleme zu lösen. Wir freuen uns, dass die creativ wirtschaft austria mit Zahlen, Daten & Fakten zur Studie beitragen konnte und Österreich gut positioniert ist!

Die Bedeutung der Kultur und der Kreativität, oder besser die der „kulturbasierten Kreativität“, hat sehr viel Aufmerksamkeit hinsichtlich der Stärkung und sich bietenden Möglichkeiten einer Europäischen „kreativen Wirtschaft“ gewonnen.  So wird Innovation heutzutage nicht mehr nur als technologischer oder wissenschaftlicher Wandel verstanden, sondern in einem viel größeren Zusammenhang: Die kulturellen und kreativen Industrien ermöglichen einen beachtlichen Fortschritt, um auch nicht‐technologische Innovationen für Produkte und Prozesse miteinzubeziehen, was zu einer Verbesserung der Erfindungskraft in Europa führt. Das Ziel dieser Studie ist es, eine verbesserte Wahrnehmung und ein Verständnis für die Aufgaben und Bedürfnisse von Unternehmen innerhalb der KKI, speziell die der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), zu schaffen.


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02.12.2010
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CREATIVE CLUSTERS AND INNOVATION

Research on Creative Clusters and Innovation in the UK

No one doubts the economic importance of the creative industries to the UK. At 6.2 per cent of the economy, and growing at twice the rate of other sectors, they are proportionately the largest of any in the world. But there is some evidence that the UK’s creative industries support innovation and growth in other parts of the economy too. The significance of these spillovers has only recently begun to be examined rigorously. And we know next to nothing about their geographical dimensions. This gap in our understanding is what NESTA set out to address in Creative Clusters and Innovation, the outcome of a two-year collaboration with Birmingham and Cardiff Universities. The study adopts the concept of creative clusters as a starting point to examine the role that creative industries play in local and regional innovation systems.

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EVENTS

11.05.2012

MuseumsQuartier Wien, Ovalhalle & Arena

KOOPERATIONSBÖRSE MODE 2012 Tradition trifft Innovation

12.03.2012

Dachgeschoß, EventCenter der Erste Bank, Petersplatz 7, 1010 Wien

AVISO: EXCHANGE - NETZWERKTREFFEN FÜR KREATIVUNTERNEHMERINNEN Save the date!