11.11.2010 |
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PRIORITY SECTOR REPORT: CREATIVE AND CULTURAL INDUSTRIES |
Europaweiter Vergleich im Auftrag der Europäischen Kommission |
Der im März 2010 veröffentlichte europaweite Vergleich im Zusammenhang mit Kultur- und Kreativwirtschaft legt den Fokus nicht nur auf den Bestand sondern auch jüngste Entwicklungen. Diese im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführte Studie zeichnet aus, dass bei der Analyse die regionale Brille aufgesetzt wurde: Europas NUTS-2 Regionen wurden auf ihre Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft hin zwischen 2001 und 2006 untersucht und die Informationsbasis bzgl. dieses wachsenden Wirtschaftssektors bereichert. Denn es zeigt sich, wie nachfolgend detaillierter ausgeführt wird, dass sowohl Wachstum als auch Konzentration der Kultur- und Kreativwirtschaft regional stark schwankt. Auf Basis der regionalen Analyse konnte gezeigt werden, dass Regionen mit einer hohen Konzentration an Kultur- und Kreativwirtschaft die höchsten Wohlstandniveaus aufweisen. Europas reichste Regionen sind damit auch jene mit dem höchsten Anteil an Kultur- und Kreativwirtschaft.
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06.09.2010 |
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MONITORING ZU AUSGEWÄHLTEN WIRTSCHAFTLICHEN ECKDATEN DER KULTUR- UND KREATIVWIRTSCHAFT |
Forschungsbericht Deutschland 2009 |
In Fortsetzung der deutschen Debatte hat die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung unter der Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien ein Monitoring der Kultur- und Kreativwirtschaft eingerichtet, mit dem jährlich über die aktuellen wirtschaftlichen Eckdaten zur Kultur- und Kreativwirtschaft berichtet werden soll. Mit dem vorliegenden Analysebericht soll vor allem die Entwicklungsfähigkeit der Kultur- und Kreativwirtschaft untersucht werden. Durch die aktuelle Entwicklung des schwierigen Jahres 2009 steht auch die Kultur- und Kreativwirtschaft unter einer besonderen Betrachtung. Im Jahr 2009 existieren in der Kultur- und Kreativwirtschaft nach Schätzungen rund 237.000 Unternehmen. Sie erzielen zusammen ein Umsatzvolumen von insgesamt 131,4 Milliarden Euro und bieten rund 787.000 abhängig Beschäftigten einen Voll- oder Teilzeitarbeitsplatz. Zusammen mit den Selbständigen arbeiten in der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland mehr als eine Million Erwerbstätige. Insgesamt konnte die Kultur- und Kreativwirtschaft damit im Jahr 2009 schätzungsweise einen Beitrag in Höhe von rund 62,6 Milliarden Euro zur Bruttowertschöpfung leisten.
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28.04.2010 |
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SOZIALE NETZWERKE DER ÖSTERREICHISCHEN KREATIVWIRTSCHAFT |
Soziale Netzwerke bestimmen den Erfolg von Österreichs Kreativunternehmen |
„Wie Kreativunternehmer in soziale Netzwerke eingebunden sind, hat großen Einfluss auf ihren Erfolg in der Wirtschaft. Netzwerke eröffnen Zugänge zu Ressourcen - wie finanzielle Mittel, Know-how, Ideen, Reputation, Anerkennung - und schaffen Branchenidentität, gemeinsame Werte sowie Zugehörigkeitsgefühl. Deshalb ist es sehr wichtig, die Struktur sozialer Netzwerke in der Kreativwirtschaft zu untersuchen“, sagte Gertraud Leimüller, Vorsitzende der creativ wirtschaft austria (cwa) gestern, Mittwoch, bei der Präsentation der Studie „Netzwerke der österreichischen Kreativwirtschaft“. Die Studie zeigt klar, dass die Kreativwirtschaft über gut etablierte Netzwerke und viele branchenübergreifende Verbindungen sowie über eine eigenständige Struktur verfügt. „Maßgeblich für den Erfolg von Kreativleistungen sind gute Vernetzungen. Kreativleistungen schaffen Umsatz, Markenwert, Qualität und Nachhaltigkeit. Darüber hinaus ermöglichen sie oft, Entwicklungs- und Produktionskosten zu senken. Die creativ wirtschaft austria hat sich die Bewusstseinsbildung und Stärkung dieses Wissens in der traditionellen Wirtschaft und in der Politik zur Aufgabe gemacht. Die Ergebnisse der Studie werden Ausgangspunkt weiterer gemeinsamer Schritte der cwa, WKÖ und des Wirtschaftsministeriums sein“, so Leimüller.
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18.06.2010 |
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GRÜNBUCH "ERSCHLIEßUNG DES POTENZIALS DER KULTUR- UND KREATIVINDUSTRIEN" |
Konsultation der EU-Kommission bis 30. Juli |
Die Kreativwirtschaft ist ein Bereich der Zukunft, durch den Europa und Österreich als Kreativstandort im globalen Wettbewerb punkten kann. Die Europäische Kommission hat dies erkannt und will die Kultur- und Kreativindustrien in der EU mehr fördern: Zu diesem Zweck hat sie eine öffentliche Online-Befragung gestartet und werden Antworten auf verschiedenen Fragen sammeln, die eine Auswirkung auf die Kultur- und Kreativindustrien in Europa haben, sei es das Umfeld von Unternehmen und der Bedarf einen gemeinsamen europäischen Raum für Kultur zu schaffen, die Stärkung der Kapazitäten in den betroffenen Bereichen, die Entwicklung von beruflichen Kompetenzen oder die Förderung europäischer Kulturschaffender auf der Weltbühne.
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04.12.2009 |
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ARCHITEKTINNEN UND INGENIEURKONSULENTINNEN IN Ö: WIRTSCHAFTLICHE STANDORTBESTIMMUNG DER BRANCHE |
Präsentation der Ergebnisse einer österreichweiten Studie |
Bei der heutigen Pressekonferenz der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten (bAIK) im KUNSTHALLE wien project space wurden die Ergebnisse einer Studie präsentiert, die den Status der Gesamtbranche der ArchitektInnen und IngenieurkonsulentInnen in Österreich untersuchte. Besondere Beachtung fanden dabei Umsätze, Kosten und Erträge. Gemeinsam mit Triconsult befragte die bAIK im Sommer 2009 alle IngenieurkonsulentInnen und ArchitektInnen sowie Ziviltechniker-Gesellschaften (ZT-Gesellschaften) mit aufrechter Befugnis.
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