Studien
18.11.2008 |
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"Dritter Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht" |
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Innovationsmodell für die Wirtschaft |
Die sich abzeichnende Wirtschaftskrise macht klar, dass neue Formen des Wirtschaftens nötig sind: Andere Strukturen, mehr Kreativität und Innovation sowie eine engere Kooperation von selbständigen Unternehmen untereinander und mit ihren Kunden.
Die Kreativwirtschaft ist hier Vorreiter, weil sie hochinnovativ und damit ein wesentlicher Faktor für das Wirtschaftswachstum insgesamt ist. 60 Prozent aller Kreativunternehmen brachten in den letzten drei Jahren neue Produkte auf den Markt, 31% Prozent haben eigene F&E-Aktivitäten gesetzt, 51 Prozent unterstützten Unternehmen in anderen Branchen bei ihrer Innovationstätigkeit und trugen so zur Stärkung der gesamten Wirtschaft bei. Diese Zahlen gehen aus dem jüngsten Kreativwirtschaftsbericht hervor, der von creativ wirtschaft austria (cwa) im Rahmen von „evolve“, dem Förderprogramm für die Kreativwirtschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit, fertig gestellt wurde.
Grundlage dafür ist eine Studie des deutschen Forschungsinstituts Fraunhofer ISI (Institut für System- und Innovationsforschung) und ZEW (Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung), bei der erstmals 2.000 österreichische Unternehmen der Kreativwirtschaft befragt wurden.
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19.09.2008 |
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AMBIVALENTE AUTONOMIE IN DER DIGITALEN MEDIAMORPHOSE |
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Eine qualitative Untersuchung über veränderte Produktionsbedingungen und -weisen von Filmschaffenden, PressefotografInnen und ArchitektInnen in Österreich |
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30.05.2008 |
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ERSTER WELTREPORT ZUR KREATIVWIRTSCHAFT |
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Zusammenhänge und Schlüsselbegriffe |
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22.02.2008 |
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FÖRDERUNG DER KREATIVITÄT IN DER EU |
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Studie der eropäischen Kommission |
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20.02.2008 |
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IFPI DIGITAL MUSIC REPORT 2008 |
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Umsatz und Wachstum der Musikindustrie |
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