20.06.2008 |
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KREATIVWIRTSCHAFTSBERICHT ZÜRICH |
Veränderungen von 2001 bis 2005 |
In zwei Teilstudien gegliedert und beleuchtet der im Mai 2008 erschienene zweite Züricher Kreativwirtschaftsbericht der Wirtschaftsförderung der Stadt Zürich und der Standortförderung des Kantons Zürich die Veränderungen zwischen 2001 und 2005 aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Neben der empirischen, quantitativen Betrachtung widmet er sich der Visualisierung der räumlichen Entwicklung in Stadt und Kanton Zürich und legt einen speziellen Fokus auf die drei städtischen Kreativ-Standorte Binz, Langstrasse und Maag-Areal. Insgesamt vermitteln die Studien ein dynamisches, differenziertes Bild der Zürcher Kreativwirtschaft mit ihren spezifischen Charakteristika.
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21.06.2007 |
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THE ECONOMY OF CULTURE IN EUROPE |
Überblick der Kommission über die Kreativwirtschaft in Europa 2006 |
Die von KEA (European Affairs) für die Europäische Kommission durchgeführte und im Oktober 2006 veröffentlichte Studie stellt einen ersten Versuch dar, die direkten und indirekten sozioökonomischen Auswirkungen der Kulturbranche in Europa von 2003 zu ermitteln und dadurch ihren Beitrag zur Lissabon-Agenda und insbesondere hinsichtlich Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit, Schaffung von mehr und besseren Arbeitsplätzen, nachhaltige Entwicklung und Innovation einzuschätzen.
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25.01.2006 |
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KREATIVE ONLINE-INHALTE |
über 400% Wachstum |
Die Europäische Kommission (EC, Directorate General Information Society and Media, Unit C1) hat für die Erarbeitung der Studie "Interaktive Inhalte und Konvergenz: Auswirkungen auf die Informationsgesellschaft" ein internationales Konsortium aus verschiedenen Unternehmensberatungen und Anwaltskanzleien beauftragt.
Die 2006 erschiene Studie ergab, dass Europa derzeit in der Entwicklung interaktiver Breitbanddienste hinter den USA und im Hinblick auf mobile Dienste hinter Japan und Korea zurückbleibt. Insgesamt 36 Hindernisse für die Entwicklung von Interactive Content wurden ermittelt und deren Auswirkungen bis 2010 analysiert.
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05.12.2006 |
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WIEVIEL DESIGN BRAUCHT DAS LAND? |
Potenziale sowie Handlungsmöglichkeiten und Chancen für unterschiedliche Unternehmensgrößen und Branchen. |
Das Netzwerk Design & Medien wollte wissen, wie es um das Designbewusstsein der oberösterreichischen Produktionsunternehmen steht. Gemeinsam mit der Wirtschaftskammer OÖ und dem Institut für Handel, Absatz und Marketing der Johannes Kepler Universität wurden dazu 195 Unternehmen quer durch alle Branchen befragt. Das Ergebnis liegt vor Ihnen. Die im Jahre 2006 veröffentlichte Studie soll aufzeigen, was Design bedeuten kann, wie es in den Unternehmen gelebt wird, welchen Stellenwert es hat und in welcher Form Design umgesetzt wird.
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