Broschüre Das Kapital der Kreativen

Geistiges Eigentum und Finanzen in der Kreativwirtschaft

Viele Unternehmen auch in der traditionellen Wirtschaft wissen nicht, was zu beachten ist, wenn man schöpferische Leistungen von Dritten verwendet, etwa Fotos, Texte und Musikstücke. In diese Lücke stößt die neue Broschüre „Das Kapital der Kreativen"von creativ wirtschaft austria in der erstmals das Thema Geistiges Eigentum für die Kreativwirtschaft maßgeschneidert formuliert und verständlich dargestellt wird.

Der Leitfaden, der in Kooperation mit der Erste Bank erstellt wurde, enthält auch Basisinformationen zur Unternehmensfinanzierung, viele Praxisbeispiele sowie wertvolle Tipps und Kontakte: So wird Kreativunternehmern empfohlen, sich eigene AGBs (Allgemeine Geschäftsbedingungen) zuzulegen. Oder Konzepte, in die viel Zeit und Energie geflossen ist, mit dem Copyright-Zeichen zu versehen, bevor sie an Dritte weitergegeben werden. Es wird erklärt, dass das Patentrecht nur bei technischen Erfindungen greift und was Creative Commons-Lizenzen sind.

„Wer seinen Lebensunterhalt in der Kreativwirtschaft bestreitet, weiß, dass es keinen Automatismus zwischen Kreativität und Wohlstand gibt", sagt die Vorsitzende von creativ wirtschaft austria, Dr. Gertraud Leimüller. Nicht allen Kreativen gelinge der Durchbruch als UnternehmerIn. Ein wesentlicher Beitrag zum dauerhaften Erfolg leiste der professionelle Umgang mit geistigem Eigentum und Finanzen .

Kreativschaffende können die Broschüre „Das Kapital der Kreativen - Geistiges Eigentum und Finanzen in der Kreativwirtschaft" kostenfrei unter der Emailadresse creativwirtschaft@wko.at bestellen.

EVENTS

12.10.2010

WKÖ, Julius-Raab-Saal, Wiedner Hauptstr. 63, 1045 Wien

2. EPU-SYMPOSIUM EPU.MACHEN.ZUKUNFT