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TAG: Beratung

NEWS
05.01.2012

DIE KUNDEN DER KREATIVEN

Praxisbeispiele, Tipps & Toolsfür die Kundenbeziehung

An dieser Stelle wird in Zukunft der Leitfaden  "Die Kunden der Kreativen" mit Praxisbeispielen, Tipps & Tools für das Management der Kundenbeziehungen von KreativunternehmerInnen zum Download verfügbar sein.

Zum QR-Code: Mit dem QR-Code auf der Rückseite des Leitfadens können Sie die Broschüre digital verwenden. So können Sie die Servicelinks direkt anklicken, um schnell und praktisch zu den jeweiligen Servicebereichen zu gelangen!

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25.10.2011

WAS MACHT DIE CREATIV WIRTSCHAFT AUSTRIA?

Die Aktivitäten

Unsere Aktivitäten umfassen drei Bereiche:

  • Kompetenzausbau - Die creativ wirtschaft austria unterstützt den wirtschaftlichen Erfolg der Kreativen, unabhängig von einer Mitgliedschaft bei der Wirtschaftskammer, durch konkrete Serviceleistungen und Vernetzung von Unternehmen und Intermediären.
  • Interessenvertretung - Die creativ wirtschaft austria vertritt die Interessen der Kreativwirtschaft und setzt sich für günstige Rahmenbedingungen ein.
  • Infos und Awareness - Die creativ wirtschaft austria versteht sich als Wissensdrehscheibe, gibt Studien in Auftrag und erhöht die Sichtbarkeit der Leistungen der Kreativwirtschaft.
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25.10.2011

WER/WAS IST DIE CREATIV WIRTSCHAFT AUSTRIA?

Die Organisation und Sturktur

Die creativ wirtschaft austria nimmt als Plattform die Interessen der österreichischen Kreativwirtschaft wahr - sowohl national, auf europäischer Ebene als auch international. Die creativ wirtschaft austria ist eingebettet in die Wirtschaftskammer Österreich. Sie setzt sich für die Entwicklung der österreichischen Kreativwirtschaft ein und schafft Verknüpfungen mit anderen Branchen. Die creativ wirtschaft austria ist eine Arbeitsgemeinschaft nach § 16 Wirtschaftskammergesetz. Als solche hat sie eine Generalversammlung, der alle Mitglieder der creativ wirtschaft austria angehören, einen Vorstand dem alle Trägermitglieder angehören, einen Vorsitz, eine Geschäftsführung und zwei Rechnungsprüfer.
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25.10.2011

UBIT

Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie

Der Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie ist die gesetzlich legitimierte Interessenvertretung der österreichischen Unternehmensberater- und IKT-Branche und ist seit 1985 zuständig für die Berufe Unternehmensberatung, Informationstechnologie und Buchhaltung. Der Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie ist auf Bundesebene angesiedelt und ist vor allem zuständig für die Wahrnehmung der Interessen der Mitglieder.
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29.09.2011

DAS BÜRO FÜR KREATIVWIRTSCHAFT DER AUSSENWIRTSCHAFT ÖSTERREICH

Projekt zur Förderung von Produkt- und Dienstleistungsexporten

Das Büro für Kreativwirtschaft der Außenwirtschaft Österreich (AWO) der Wirtschaftskammer setzt sowohl auf nationaler und regionaler Ebene als auch auf Branchenniveau zahlreiche Maßnahmen und Initiativen, um die Kreativwirtschaft zu fördern und zu stärken. Mit dem Kreativwirtschaftsprogramm der AWO mit Mitteln von go international soll gezielt die Anzahl nachhaltiger Internationalisierungsaktivitäten österreichischer Unternehmer aus dem Bereich der Kreativwirtschaft erhöht werden. go international ist mit einem Volumen von 35 Millionen Euro für 2011 und 2012 das größte Förderprogramm im Rahmen der Internationalisierungsoffensive des österreichischen Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend. Die AWO hat mit den Mitteln von go international ein maßgeschneidertes Maßnahmenpaket entwickelt, das Österreichs Kreative durch Information, Förderungen und Networking unterstützt. Die Kofinanzierung von Projekten, Förderung von Büchern und Publikationen sowie der Organisation von Marktsondierungs- und Zukunftsreisen und eigenen Veranstaltungen wie Ausstellungen und Symposien bewirken, dass sich Österreich mit führenden Kreativwirtschaftsnationen wie Italien und den skandinavischen Ländern vergleichen kann.
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13.07.2011

MINGO

Die Start-up-Initiative der Stadt Wien

mingo ist ein Serviceprogramm der Wirtschaftsagentur Wien und unterstützt GründerInnnen, JungunternehmerInnen, Ein-Personen-Unternehmen (EPU), Kleinstunternehmen und Neue Selbständige auf ihrem Weg in die Selbständigkeit. Neben preiswerten mingo Büros gibt es eine Reihe von kostenlosen Serviceleistungen für Unternehmen. Es reicht von kostenlosen Workshops zu Themen des unternehmerischen Alltags, bis hin zu individuellen Unterstützungsangeboten (zB Gründungscoaching, Finanzierungscoaching) von UnternehmensgründerInnen und Wirtschaftstreibenden mit Migrationshintergrund. Das Serviceangebot orientiert sich an den Bedürfnissen der Unternehmen und wird dementsprechend laufend weiter entwickelt und adaptiert. Mingo wird aus Mitteln der Europäischen Union kofinanziert.
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22.08.2011

VEREIN FORUM MEDIA PLANUNG

Die Sommerakademie und der Fachlehrgang Mediaberatung

Der Verein Forum Media Planung ist Österreichs Plattform für Erfahrungsaustausch in Mediafragen. Der Verein fördert den Dialog zwischen Media-Agenturen, Medien und Werbeträgern, gibt Impulse zu Untersuchungen und forciert wissenschaftliche Arbeiten über Werbeträger- und Werbekommunikation. Der Verein Forum Media Planung existiert seit mehr als 40 Jahren und hat über 400 aktive Mitglieder. Pro Jahr bietet der Verein seinen Mitgliedern fünf bis sechs Fach-Veranstaltungen. In ausgewogen besetzten Podiumsdiskussionen werden aktuelle Themen kritisch beleuchtet. Fachvorträge greifen relevante Trends und Entwicklungen auf. Mit dem Fachlehrgang Mediaberatung engagiert sich das FMP für die Aus- und Weiterbildung im Mediabereich. Darüber hinaus organisiert der Verein Workshops und Exkursionen für seine Mitglieder.
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13.07.2011

FACHVERBAND INGENIEURBÜROS

Interessenvertretung österreichischer Ingenieure

Der Fachverband Ingenieurbüros ist die Standesvertretung der Beratenden Ingenieure Österreichs, die ihre Leistungen auf allen technischen und naturwissenschaftlichen Tätigkeitsfeldern anbieten. Aufgrund ihrer Ausbildung, langjährigen Erfahrung und im Sinne der Standesregeln vertreten die Beratenden Ingenieure die Interessen ihrer Auftraggeber und entwickeln für sie technisch und wirtschaftlich beste Lösungen. Interessen werden gegenüber dem Gesetzgeber auf nationaler und europäischer Ebene, gegenüber der Verwaltung, dem Öffentlichen Auftraggeber sowie im Normenwesen vertreten und es wird versucht, bestmögliche Rahmenbedingungen für den Berufsstand zu schaffen. Der Fachverband ist Herausgeber von unverbindlichen Kalkulationsempfehlungen für Leistungen der Ingenieurbüros, gibt Allgemeine Geschäftsbedingungen und Werkvertragsmuster heraus und hat ein Rahmenversicherungsprogramm für Ingenieurbüros entwickelt.
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12.07.2011

VERBAND FILMREGIE ÖSTERREICH

Interessenvertretung österreichischer FilmregisseurInnen

Der Verband Filmregie Österreich wurde 1989 unter dem Namen „Verband der Filmregisseure Österreichs“ von Filmregisseurinnen und Filmregisseuren gegründet, um ihre Interessen gegenüber der Politik zu vertreten. Mit seinen 66 Mitgliedern vertritt der Verband nahezu alle Filmemacherinnen und Filmemacher, die den neueren österreichischen Kinofilm oder Kinodokumentarfilm geprägt haben und prägen. Seine Aufgabe besteht auch darin, das Wissen und die Erfahrung seiner Mitglieder in kulturpolitischen Fragen einzubringen, die Rahmenbedingungen für den österreichischen Film sinnvoll mitzugestalten und sowohl seinen internationalen Erfolg, als auch die Akzeptanz beim heimischen Publikum zu fördern und zu bewahren.
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23.08.2011

PUBLIC RELATIONS VERBAND AUSTRIA

Verband der KommunikationsexpertInnen in Unternehmen

Der PRVA ist die freiwillige Standes- und Interessensvertretung österreichische PR-Fachleute. Ziele des Verbandes sind die Etablierung von Public Relations als Managementfunktion, die Sichtbarmachung des Wertbeitrag von Public Relations und die Steigerung des gesellschaftlichen Stellenwert von Public Relations.

Public Relations ist ein strategisch geplantes Kommunikationsmanagement und umfasst alle Bereiche der Organisations- bzw. Unternehmenskommunikation, wie z.B. Internal Relations, Consumer PR, Media Relations, Online Relations, Public Affairs und Investor Relations. Durch den kontinuierlichen Aufbau von Bekanntheit und Reputation trägt PR nachhaltig zur Zielerreichung der Organisation/des Unternehmens bei.

Damit das Motto "die PRVA Agentur, das unbekannte Wesen" der Vergangenheit angehört, wird ein kurz gefasster Überblick über die 4 "Eckpfeiler", die die Grundlage für ein erfolgsversprechendes Zusammenwirken von Auftraggeber und Auftragnehmer bilden, geboten: Angebot, Arbeitsweise, Honorierung und die empfohlene Vorgangsweise bei der Agentur-Auswahl.

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23.08.2011

REGIONALMANAGEMENT BURGENLAND

Zentrum für Kreativwirtschaft

Anlaufstelle für Unternehmen der Kreativwirtschaft ist das Zentrum für Kreativwirtschaft in der Regionalmanagement Burgenland GmbH.

Die Regionalmanagement Burgenland GmbH (RMB) ist Dienstleister und Ansprechpartner für die gesamte burgenländische Bevölkerung. Weiters werden vom RMB auch Projekte betrieben, die die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen sowie die Ausbildung der Menschen fördern. Unternehmensgegenstände sind die Koordination der EU-Regionalförderung, der Aufbau regionaler Kooperationen, Beratung, Erstellung von Studien und Planungsunterlagen, Impuls- und Pilotprojekte sowie Monitoring und Evaluierung von EU-Projekten. Zielgruppen sind potentielle ProjektträgerInnen (Klein- und Mittelbetriebe, GründerInnen, Vereine), MeinungsbildnerInnen, RegionalpolitikerInnen, Gemeinden, Schulen/Fachhochschulen, EU-Interessierte sowie die gesamte burgenländische Bevölkerung.

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11.07.2011

PRISMA

Zentrum für Standort- und Regionalentwicklung

Erfahrungswerte sind zu Werten mit Zukunft geworden, Räume zu Arbeits- und Lebenswelten, Unternehmen und Institutionen zu Netzwerkpartnern. Die PRISMA Unternehmensgruppe konzentriert sich auf die aktive und nachhaltige Gestaltung dieser Veränderungsprozesse. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch.

Das von der PRISMA Unternehmensgruppe entwickelte und betreute Netzwerk an bedeutsamen Standorten in der Schweiz, Deutschland und Österreich bringt für alle Beteiligten konkret nutzbare Chancen und Möglichkeiten. Die Einbindung der jeweiligen regionalen Akteure erlaubt Wertschöpfungsketten, Clusterbildung und neue Kooperations- und Lebensformen. Zu den Tätigkeitsfeldern zählen Stadt- und Regionalentwicklungsprojekte, Konzeption, Umsetzung und Management von Unternehmensgründermodellen, u.v.m.

Die PRISMA Unternehmensgruppe agiert nicht für sich, sondern als treibende Kraft eines Netzwerks aus erfahrenen Experten und Partnerschaften. Die Spezialisten der PRISMA Unternehmensgruppe konzipieren die technische, infrastrukturelle und kaufmännische Betreuung der Standorte - individuell zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Nutzer und Partner. Mit diesem innovativen Potenzial an Experten ist die PRISMA Unternehmensgruppe Denkwerkstatt und Partner für die Realisierung von innovativen Standort- und Regionalentwicklungsprojekten.

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11.07.2011

REGIONALMANAGEMENT NIEDERÖSTERREICH

Unterstützung niederösterreichischer Gemeinden, Unternehmen, ...

Durch das Regionalmanagement Niederösterreich kann in niederösterreichischen Gemeinden, Städten, Unternehmen, Vereinen,… flächendeckend die Unterstützung eines Regionalmanagers in Anspruch genommen werden. Das Arbeitsfeld der Regionalmanager gliedert sich in mehrere große Tätigkeitsbereiche:
  • Aktivierung, Entwicklung und Beratung von Projekten und regionalen Strategien
  • Regionale Vernetzung und Kooperation, Betreuung des regionalen Entwicklungsverbandes und regionaler Arbeitsgruppen
  • Anlaufstelle für Auskünfte und Förderlotse zu EU-Förderungen
  • Kleinregionsmanagement und Gemeindekooperationen
  • Unterstützung bei der Umsetzung des Landesentwicklungskonzepts, von regionalen Strategien und „Schlüsselprojekten“
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11.07.2011

CAST

Center for Academic Spin-offs Tyrol

CAST ist das Gründungszentrum der Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen Tirols, die als Vernetzungsplattform den Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft fördern. Zentrale Aufgabe des CAST ist die Stimulierung, intensive Beratung, Begleitung und Förderung von technologieorientierten Unternehmensgründungen aus den genannten Einrichtungen. CAST optimiert die wirtschaftliche Verwertung universitärer Forschungsergebnisse über Beratung zu gewerblichem Schutzrecht (Patente, Lizenzen) und Vernetzung aller Initiativen, die den Technologietransfer aus dem akademischen Umfeld hinein in die Wirtschaft fördern. Das umfangreiche Dienstleistungsangebot des CAST richtet sich an ProfessorInnen, Vertreter des Mittelbaus, wissenschaftliches Personal, AbsolventInnen und die immer größer werdende Gruppen der DrittmittelfoscherInnen an den akademischen Einrichtungen Tirols. Mit seiner Tätigkeit trägt CAST zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Tirols im internationalen Wettbewerb und damit zur Zukunftssicherung am Wirtschaftsstandort Tirol bei.
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22.08.2011

DAS INNOLAB

Vernetzung innovativer Unternehmungen in der Steiermark

Wer mit Erfindergeist und Enthusiasmus einen neuen Weg beschreitet und ein Wagnis eingeht, verdient die beste Unterstützung – das Innolab ist Ihr Ansprechpartner für die Umsetzung Ihrer Idee!

Das Innolab am CAMPUS 02 in Graz macht es Menschen mit Ideen leichter. Das Innolab unterstützt beim schwierigen Innovationsprozess: von der Ideenbewertung, über die Planung bis zur Realisierung. Mit kompetenten Partnern und maßgeschneiderten Paketen wird bei der wirtschaftlichen Umsetzung der Erfindung oder Idee geholfen.

Das Innolab bietet somit gute Bedingungen für kreative Menschen. Durch die Unterstützung der Wirtschaftskammer Steiermark und der Stadt Graz können sowohl private Einzelerfinder als auch junge Unternehmer die Hilfe des Innolabs kostenfrei in Anspruch nehmen.

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07.07.2011

FACHVERBAND WERBUNG UND MARKTKOMMUNIKATION

Interessenvertretung Österreichs

Hauptaufgabe des Fachverbandes Werbung und Marktkommunikation ist die Schaffung attraktiver rechtlicher Rahmenbedingungen für die Werbe- und Kommunikationsbranche. Bei zahlreichen nationalen und internationalen Verbänden vertritt er die Interessen seiner Mitglieder. Ein weiterer Punkt ist die Informationsfunktion. Als dritte wesentliche Säule der Informationsfunktion hält der Fachverband engen Kontakt mit den wichtigsten Fach- und Wirtschaftsmedien. Der proaktiven Öffentlichkeitsarbeit kommt ebenfalls große Bedeutung zu, da dadurch das Ansehen der Werbe- und Kommunikationswirtschaft gefördert und wichtige Überzeugungsarbeit zugunsten der Angelegenheiten der Branche geleistet wird. Pressekonferenzen, Pressegespräche sowie Presseaussendungen werden regelmäßig durchgeführt. Die Mitwirkung an Berufsausbildungsangelegenheiten zur Sicherung eines qualifizierten Berufsnachwuchses in der Werbe- und Kommunikationsbranche zählen Initiativen zur laufenden Weiterbildung zu weiteren Aufgaben. Die Robinsonliste dient der Vermeidung der Zustellung von persönlich adressiertem Werbematerial.
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04.02.2011

SELBSTSTÄNDIGEN BUCH

Steuerleitfaden für neu gegründete Unternehmen

Dieses aktualisierte "SelbstständigenBuch" ist Teil des umfassenden Serviceangebotes vom Bundesministerium für Finanzen. Es gibt Ihnen Einblicke in grundlegende Fragen des Steuerrechts für Unternehmerinnen und Unternehmer. Das Bundesministerium für Finanzen will Ihnen damit viele praktische Tipps und weiterführende Hinweise für einen guten Start ins Unternehmertum liefern.
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03.01.2011

SVA WIRD SERVICEZENTRUM FÜR KÜNSTLER

Kunstschaffende haben ab sofort nur noch einen Ansprechpartner in allen sozialversicherungsrechtlichen Fragen

Als Meilenstein punkto Servicequalität bezeichnet der stellvertretende SVA-Obmann, Dr. Martin Gleitsmann, die Einrichtung eines Servicezentrums für Kunstschaffende im Bereich der SVA: "Kunst und Kommerz, Kreativität und kaufmännisches Denken - das passt nicht immer unter einen Hut. Weil aber auch die sozialversicherungsrechtliche Absicherung möglichst zeitsparend und in geordneten Bahnen laufen muss, wird die SVA als Servicezentrum für Kunstschaffende alle Fragen zur sozialen Absicherung kundenorientiert und gebündelt klären." Seit Beginn diesen Jahres bieten die SVA Mitarbeiter in allen Landesstellen Kunstschaffenden umfassende Auskünfte zu den Bereichen Beitragsangelegenheiten, Kranken-, Pensions- und Unfallversicherung bis hin zur Arbeitslosenversicherung. Neu ist, dass selbständig tätige Künstler seit 1. Jänner 2011 ihre Tätigkeit ruhend melden können, wenn und solange sie diese Tätigkeit tatsächlich nicht ausüben. Das Ruhen ist beim Künstler-Sozialversicherungsfonds zu melden und führt von der Meldung des Ruhens bis zur Wiederaufnahme der Tätigkeit zur Ausnahme von der GSVG-Pflichtversicherung.
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06.09.2010

CREATIV DEPOT - IN NEUEM GEWAND

www.creativdepot.at - nun noch übersichtlicher und benutzerfreundlicher

Allen Kreativen ist bewusst, dass die Idee, die individuelle Kreativität, Originalität,… also die sogenannte geistig-schöpferische Leistung, das Kapital der Kreativen ist. Eine erfolgreiche Verwertung macht den Schutz des geistigen Eigentums zu einem Kernanliegen aller. Das CreativDepot, das Kreativschaffenden kostenlos zur Verfügung steht, ist seit Juni 2009 erprobt und präsentiert sich seit Anfang September 2010 übersichtlicher und benutzerfreundlicher.
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25.08.2010

VERANSTALTUNGEN IN SIEBEN BUNDESLÄNDERN

"Erfolgsfaktor Wissen: erkennen, schützen, vermarkten"

Das WIFI Unternehmerservice und die Wirtschaftskammern Österrreichs setzen ihr Programm über Wissens-Management für KMUs fort. Wissen ist die strategische Ressource der Zukunft. Doch gerade kleine Unternehmen haben häufig nicht die Ressource, sich näher mit Wissens-Management auseinanderzusetzen. Die Veranstaltung "Erfolgsfaktor Wissen: erkennen, schützen, vermarkten" findet in sieben Bundesländern statt und will anregen, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Zusätzlich wird es ab Oktober eine Beratungsaktion und einen Leitfaden geben.

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18.08.2010

WKO GRÜNDERSERVICE

Hilfe und Beratung rund um Unternehmensgründungen

Das Gründer-Service der Wirtschaftskammern bietet UnternehmensgründerInnen, BetriebsnachfolgerInnen und Franchise-NehmerInnen professionelle Unterstützung beim Start ins Unternehmertum. Das Gründer-Portal www.gruenderservice.at bietet generelle Informationen, die für eine Unternehmensgründung benötigt werden. Auf dieser Seite findet sich auch eine gute Übersicht über Förderungen und andere Finanzierungsmöglichkeiten, sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene. Um den individuelle Anforderungen die jede Gründung mit sich bringen kann entgegenzutreten, ist eine persönliche Beratung in der Gründer-Service-Stellen zu empfehlen.
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18.08.2010

ÖSTERREICHISCHE FORSCHUNGSFÖRDERUNGSGESELLSCHAFT

AplusB: Förderung für Startups aus dem akademischen Sektor

AplusB hilft bei der Gründung von Firmen, die aus dem akademischen Sektor kommen. Junge WissenschaftlerInnen haben die Möglichkeit, sich auf dem Weg von einer guten Idee bis zu einer Unternehmensgründung professionell begleiten zu lassen. Das heißt konkrete Beratung und Unterstützung im Gründungsprozess sowie Unternehmertum im akademischen Denken und Handeln stärker zu verankern. Dazu wurden österreichweit neun AplusB-Zentren eingerichtet, in denen GründerInnen qualifiziert, beraten und betreut werden:
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12.08.2010

IMPULSE- AUSTRIA WIRTSCHAFTSSERVICE

Österreichweite Förderungen für die Kreativwirtschaft

impulse der austria wirtschaftsservice (aws) ist das erste bundesweite Förderprogramm für die Kreativwirtschaft in Österreich. impulse ist Teil von "evolve", der Initiative des Wirtschaftsministeriums zur Innovationsförderung in der Kreativwirtschaft. Zur Unterstützung von Unternehmen in der Kreativwirtschaft und zur Steigerung der Bedeutung kreativer Leistungen in der Wirtschaft erstreckt sich das Angebot von finanzieller Förderung (impulse support) über Ausbildungsangebote (impulse training) und Awareness-Maßnahmen bis hin zur Unterstützung von Leitprojekten (impulse awareness).Diese Unterstützungsmaßnahmen, die speziell auf die Bedürfnisse der Kreativwirtschaft ausgerichtet sind zielen darauf ab, die Kreativwirtschaft als Wachstumssektor und Arbeitsplatzmotor nachhaltig zu entwickeln und stärken. Zur Unterstützung kreativwirtschaftlicher Vorhaben bietet impulse support Projektförderungen in 3 Förderlinien:

impulse XS, impulse XL und impulse LEAD

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18.08.2010

STEIRISCHE WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG

Einfalls!Reich - Förderung für kreative Impulse in der Steiermark

Das Förderungsprogramm „Einfalls!Reich" der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG gilt für Kreativunternehmen in der Steiermark. Hier steht die finanzielle Förderung der Entwicklung und Umsetzung kreativer und innovativer Geschäftsideen im Vordergrund. Des weiteren unterstützt Einfalls!Reich die Vernetzung zwischen Kreativen und traditionellen Unternehmen. Folgende Fördermaßnahmen stehen zur Verfügung:
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21.07.2010

GATEWAY-PROGRAMM

Geschäftsreisen - Markterschließung in Japan/Korea

Förderziele

Das Gateway-Programm bietet EU-Firmen aus speziellen Technologiesektoren mit einem hohen Marktpotential in Japan und Korea sowie Unternehmen aus der Designbranche, die dort Geschäfte tätigen wollen, fachliche Beratung und Betreuung bei der Herstellung von Kontakten und der Markterschließung und ermöglicht ihnen die Teilnahme an einwöchigen branchenspezifischen Unternehmerreisen in diese asiatischen Länder.

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21.07.2010

EUROPÄISCHES EXPERTENNETZWERK FÜR KULTUR (EENC)

EU-Förderguide

Aufbau und Leitung eines Expertennetzwerks (Europäisches Expertennetzwerk für Kultur), das in der Lage ist, der Europäischen Kommission qualitativ hochwertige Beratung und Unterstützung zur Verfügung zu stellen, um das Verständnis der Herausforderungen zu verbessern und eine Entscheidungsfindung auf Grundlage solider Forschungskenntnisse und Analysen zu fördern.
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19.07.2010

ERFOLG AUF DEM GESUNDHEITSMARKT

WIFI Unternehmerservice: Neue Broschüre zu Gesundheitsmarkt

Ob mit neuen oder bereits bekannten Produkten - mit welchen Schritten kann der Gesundheitsmarkt erobert werden - dies ist die Frage mit der sich die neue 24-seitige Broschüre des WIFI Unternehmerservice auseinandersetzt. Sie beschreibt fünf Konsumentengruppen, stellt zehn Fragen zur Eigenreflexion und gibt eine Anleitung zur Etablierung in diesem Markt in vier Schritten.
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09.06.2010

i2b HANDBUCH IN 3. AUFLAGE ERSCHIENEN

„Keine Angst vor dem Businessplan“

Businessplan-Literatur aus Österreich ist dünn gesät. Dass sehr wohl Bedarf besteht, zeigt die anhaltend große Nachfrage nach dem i2b Businessplan-Handbuch. Es liefert Recherchetipps, Hintergrundinformationen und Ansprechpartner speziell für den Österreichischen Markt. Leicht verständlich und übersichtlich ist dieses Buch der ideale Begleiter auf dem Weg zum persönlichen Businessplan. Das beliebte i2b Handbuch „Keine Angst vor dem Businessplan“ ist im Juni 2010 in der dritten Auflage erschienen. Das kompakte Businessplan-Handbuch bietet interessierten GründerInnen einen Überblick über die wesentlichen Bestandteile eines Businessplans, praktische Tipps für das persönliche Unternehmenskonzept und hilfreiche Kontaktadressen.

Das Handbuch ist in allen Gründer-Services der Wirtschaftskammern Österreichs sowie den GO! GründerCentern von Erste Bank und Sparkassen kostenlos erhältlich.

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Gründer-Service der Wirtschaftskammern

Viele gute Gründe sprechen für's Gründen

Die Gründung eines Unternehmens ist eine spannende Herausforderung und stellt oft eine der wichtigsten Stationen im Leben eines Menschen dar. Aber es gilt, die Risiken abzuwägen und offene Fragen vorab zu klären. Das Gründer-Service der Wirtschaftskammern bietet Unternehmensgründern, Betriebsnachfolgern und Franchise-Nehmern professionelle Unterstützung beim Start ins Unternehmertum.
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10.07.2006

ERSTER ÖSTERREICHISCHER KREATIVWIRTSCHAFTBERICHT

Definition und Erfassung 2003

„creativ wirtschaft austria“ hat im Österreichischen Kreativwirtschaftsbericht 2003 erstmals definiert, was unter Kreativwirtschaft verstanden wird. Es handelt sich dabei um jene Bereiche an der Schnittstelle von Wirtschaft und Kultur, wo sich künstlerisch-kulturelle Ambition mit wirtschaftlicher Umsetzung verbindet. Dieser durch große Wachstumspotenziale gekennzeichnete Wirtschaftssektor umfasst alle Bereiche entlang der Wertschöpfungskette – von der Entstehung der Ideen, über die Umsetzung bis zur Verbreitung.
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06.07.2009

WIFI Unternehmerservice: Neues Tool „Zahlen im Griff“

Das WIFI Unternehmerservice der Wirtschaftskammer Österreich hat ein einfaches Werkzeug entwickelt mit dem vor allem Ein-Personen-Unternehmen und Kleinstunternehmen die betriebswirtschaftlichen Parameter ihres Unternehmens laufend überprüfen können. „Zahlen im Griff“ - so der Name der Kalkulationshilfe – kann ab sofort aus dem Internet auf den eigenen Computer herunter geladen werden. Der Download steht unter www.unternehmerservice.at/news bereit. Das Tool wurde mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend erstellt.
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09.06.2009

CreativDepot – SCHON AUSPROBIERT???

Mehr Respekt und Sicherheit für kreative Werke mit neuem Online-Service

Ein ganz besonderes Service bietet ab sofort die arge creativ wirtschaft austria für Kreativschaffende: Über das Onlinetool CreativDepot ist nun möglich, Urheberschaften eindeutig zu kommunizieren und damit digital überprüfbar zu machen. Das Creativdepot ist dabei ein kostenloses Online-Service der arge creativ wirtschaft austria und Teil der Initiative „evolve“ des Wirtschaftsministeriums zur Innovationsförderung in der Kreativwirtschaft. Staatssekretärin Christine Marek, die Schirmherrin der Initiative, freut sich über „diese wichtige Maßnahme der cwa im Rahmen von evolve, weil damit Kreativschaffenden bei diesem für ihren Geschäftserfolg so maßgeblichen Thema eine Hilfestellung geboten wird.“
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Steuerreform 2009

Kreativunternehmen profitierten von Steuerreform

Die Hartnäckigkeit der WKO hat sich ausgezahlt! Die steuerliche Gleichstellung von Selbständigen und Unselbständigen wird mit 1. Jänner 2010 Realität! Somit hat die steuerliche Diskriminierung, insbesondere für kleine Unternehmen beim 13. und 14. Monatsgehalt, endlich ein Ende. Konkret bedeutet dies: Mit der Umsetzung des Unternehmer-Freibetrags von 13 % ist die Ungerechtigkeit beseitigt, dass Unternehmern bei gleichem Bruttoeinkommen netto weniger am Konto bleibt.

Die weiteren Ergebnisse der Steuerreform 2009 können sich ebenfalls sehen lassen. Mit den Kerninhalten Tarifsenkung, Unternehmer-Freibetrag und Familienpaket werden in wirtschaftlich turbulenten Zeiten die richtigen Maßnahmen gesetzt: Die allgemeine Kaufkraft anzukurbeln und das Vertrauen in die österreichische Wirtschaft zu stärken.

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20.05.2009

Steuerreform 2009: Unternehmer-Freibetrag

Die Hartnäckigkeit der WKO hat sich ausgezahlt! Die steuerliche Gleichstellung von Selbständigen und Unselbständigen wird mit 1. Jänner 2010 Realität! Somit hat die steuerliche Diskriminierung, insbesondere für kleine Unternehmen beim 13. und 14. Monatsgehalt, endlich ein Ende. Konkret bedeutet dies: Mit der Umsetzung des Unternehmer-Freibetrags von 13 % ist die Ungerechtigkeit beseitigt, dass Unternehmern bei gleichem Bruttoeinkommen netto weniger am Konto bleibt.

Die weiteren Ergebnisse der Steuerreform 2009 können sich ebenfalls sehen lassen. Mit den Kerninhalten Tarifsenkung, Unternehmer-Freibetrag und Familienpaket werden in wirtschaftlich turbulenten Zeiten die richtigen Maßnahmen gesetzt: Die allgemeine Kaufkraft anzukurbeln und das Vertrauen in die österreichische Wirtschaft zu stärken.

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18.11.2008

DRITTER ÖSTERREICHISCHER KREATIVWIRTSCHAFTSBERICHT

Schwerpunk Innovation 2008

Die Kreativwirtschaft ist hochinnovativ und damit ein wesentlicher Faktor für das Wirtschaftswachstum insgesamt ist. 60 Prozent aller Kreativunternehmen brachten in den letzten drei Jahren neue Produkte auf den Markt, 31% Prozent haben eigene F&E-Aktivitäten gesetzt, 51 Prozent unterstützten Unternehmen in anderen Branchen bei ihrer Innovationstätigkeit und trugen so zur Stärkung der gesamten Wirtschaft bei. Diese Zahlen gehen aus dem jüngsten Kreativwirtschaftsbericht hervor, der von creativ wirtschaft austria (cwa) im Rahmen von „evolve“, der Initiative des Wirtschaftsministeriums zur Innovationsförderung in der Kreativwirtschaft , 2008 fertig gestellt wurde.

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29.10.2008

Rechtsservice

Hilfe bei Fragestellungen des Geistigen Eigentums

Ob Musikunternehmen, Designer oder Filmemacher, Software-Produzenten oder Werbeagenturen: Alle sind von Urheber-, Marken- und ähnlichen Rechten betroffen und auf den Schutz ihrer Leistungen angewiesen. Doch viele KreativunternehmerInnen in Österreich wissen nicht, wie sie ihr Geistiges Eigentum konkret schützen und so zu einer soliden Geschäftsbasis beitragen können. Für alle Mitglieder der arge creativ wirtschaft austria bieten wir daher ein spezielles Rechtsservice an.

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ZWEITER ÖSTERREICHISCHER KREATIVWIRTSCHAFTBERICHT

Wirtschaftliche Situation im europäischen Vergleich 2006

Seit der Vorlage des Ersten Österreichischen Kreativwitschaftsberichtes (2003) wurden auf dem Gebiet der Kreativwirtschaft neue Impulse und Initiativen gesetzt. Um diese Fortschritte und Veränderungen, sowie das - nach wie vor - bestehende Potential der Kreativwirtschaft entsprechend zu erfassen, wurde auf Basis des Ersten Österreichischen Kreativwirtschaftsberichtes der Zweite Österreichische Kreativwirtschaftsbericht erarbeitet. Während der Erste Österreichische Kreativwirtschaftsbericht erstmals für Österreich den Begriff "Kreativwirtschaft" defininiert und seine wirtschaftliche Bedeutung aufzeigt, wurde im Zweiten Kreativwirtschaftsbericht die österreichspezifische Definition dieses bedeutenden Wirtschaftsbereiches überprüft und weiter entwickelt, die aktuelle wirtschaftliche Situation der heimischen Kreativwirtschaft dargestellt und mit jenen anderer europäischer Länder verglichen.
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Hotline für Kreative

Wir sind eine erste Anlaufstelle für praktische Fragen von Kreativschaffenden über Geschäfts- und Unternehmensentwicklung und helfen Ihnen, die richtige Ansprechperson oder Einrichtung für ihr Anliegen zu finden.

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EVENTS

11.05.2012

MuseumsQuartier Wien, Ovalhalle & Arena

KOOPERATIONSBÖRSE MODE 2012 Tradition trifft Innovation

12.03.2012

Dachgeschoß, EventCenter der Erste Bank, Petersplatz 7, 1010 Wien

AVISO: EXCHANGE - NETZWERKTREFFEN FÜR KREATIVUNTERNEHMERINNEN Save the date!