TAG: Multimedia
NEWS
06.10.2011
BETA YOUNG CREATIVE LAB
Forscherlabor für junge Kreative und Dienstleister für Designunternehmen
Ein Raum für Forschung und Entwicklung und gleichzeitig ein marktorientiertes Unternehmen: das ist das
BETA Young Creative Lab. Raum für Forschung und Entwicklung deshalb, da das BETA Young Creative Lab Kreativtechniken unter die Lupe nimmt, mit neuen Anwendungen experimentiert und an utopischen Ideen so lange feilt, bis innovative Lösungen gefunden sind. Und marktorientiertes Unternehmen, weil das BETA Young Creative Lab Dienstleister für Kreativagenturen und Designbüros ist. Die Leistung: frische Denkansätze und unkonventionelle Lösungen, unter anderem in den Bereichen Grafikdesign, Editorial Design, Illustration, Interface Design, Motion Graphics, Animationsdesign, Produktdesign, Package Design, Screen Design, Kommunikation im Raum, Text/PR sowie Web- und Social Media-Konzeption.
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19.08.2011
HÖHERE GRAPHISCHE BUNDES- LEHR- UND VERSUCHSANSTALT
Die Graphische
Die höhere Graphische Bundes-Lehr-und Versuchsanstalt in der Leyserstraße im 14. Wiener Gemeindebezirk ist eine bekannte Ausbildungsstätte für Kreative in Österreich. Neben der 5-jährigen Ausbildung an der höheren Lehranstalt werden auch 4-semestrige Kollegs in den verschidenen Fachbereichen angeboten. Das Ausbildungsangebot umfasst:
- Druck und Medien
- Fotografie
- Grafikdesign
- Multimedia
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17.08.2011
NEW DESIGN UNIVERSITY
Studieninitiative der Wirtschaftskammer NÖ und ihrem WIFI
Mit der New Design University werden von der Wirtschaftskammer Niederösterreich neue Studienmöglichkeiten in Österreich geschaffen. Mit den Bachelor- und Masterstudiengängen sowie weiterführenden Studienprogrammen reagiert die Privatuniversität in St. Pölten auf die steigende Bedeutung der Kreativwirtschaft in Österreich. Denn das Kreativitätspotenzial wird immer mehr zum entscheidenden Standortfaktor. Mit der New Design University investiert die Wirtschaftskammer Niederösterreich als Tägerin der Universität in die Zukunft ihres Wirtschaftstandortes und bietet der Universität enge Kontakte zur Wirtschaft.
Es werden Bachelorstudiengänge zu den folgenden Bereichen angeboten:
- Grafikdesign & mediale Gestaltung
- Innenarchitektur & 3D-Gestaltung
- Event Engineering
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18.08.2011
FACHHOCHSCHULE SALZBURG
Die Fachhochschule für Sozialkompetenz, Avantgarde, Leistung und Zukunft
Die Fachhochschule Salzburg bietet an den Standorten Kuchl und Puch ein breit gefächertes Studienangebot in den Fachbereichen Gesundheit & Soziales, Wirtschaft & Tourismus, Informationstechnologie, Medien & Design und Holz & Biogene Technologie. Das Angebot umfasst 15 Bachelor- und 7 Masterstudiengänge, die von rund 2.200 Studierenden absolviert werden.
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17.08.2011
UNIVERSITÄT FÜR KÜNSTLERISCHE UND INDUSTRIELLE GESTALTUNG LINZ
Zeitgenössisches Kunstschaffen und wirtschaftsorientiertes Gestalten
Die Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz positioniert sich bewusst im Spannungsfeld von freier, künstlerischer, angewandter und wirtschaftsorientierter Gestaltung. In allen Bereichen der Lehre, der Forschung und der künstlerischen Entwicklung baut die Kunstuniversität Linz auf die drei Säulen:
- Intermedialität
- Raumstrategie und
- künstlerisch-wissenschaftliche Forschung
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17.08.2011
UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST WIEN
Ausbildungszentrum für Kreative aus dem In- und Ausland
Die Universität für angewandte Kunst in Wien ist eine Hochschule für bildende und mediale Kunst, Architektur und andere angewandte Künste wie Grafikdesign, Industrial Design und Modedesign. Die Vielzahl an künstlerischen Disziplinen wird durch wissenschaftliche Fächer ergänzt. Anhand von Theorien und Konzepten werden die Studierenden bei der Entwicklung ihrer individuellen künstlerischen Kreativität unterstützt und die Reflexion ihres eigenen Schaffens wird stetig weiterentwickelt.
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13.07.2011
JULAND BARCELONA VIENNA
Entwicklung kreativer Lösungen in Sachen Design, Multimedia und Architektur
JULAND BarcelonaVienna erarbeitet Projekte und Visionen im Bezug auf kreative Kommunikation. Konzepte und Strategien werden auf Basis von Untersuchungen und Lösungsvorschlägen entworfen. Auf Zugänglichkeit, Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität ausgerichtet, werden Anwendungen und Design-Vorschläge erstellt. JULAND BarcelonaVienna arbeitet eng mit Kunden zusammen. Weiters ist es stark mit Österreichs Kreativszene verbunden: Designer, Musiker, Tänzer und Filmemacher. Bei aktuellen Kreativ-Communities ist die Nachfrage der modernen Kulturarbeit groß und so stehen auch persönliche Interaktion und optimale Leistung an erster Stelle. JULAND BarcelonaVienna sieht sich als Reservoir in Sachen Design und Kultur. Die Projekte wecken Interesse und die Hauptaufgabe ist es, Österreich wiederzubeleben und internationales Rampenlicht in heimische Designkultur zu bringen.
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12.07.2011
MEDIA.COOP KOMPETENZNETZWERK MEDIENGESTALTUNG
internationales Kompetenznetzwerk zur Mediengestaltung
Das Kompetenznetzwerk Mediengestaltung ist ein internationales Netzwerk mit ausbildenden und nicht-ausbildenden Institutionen und Unternehmen. Sein Ziel ist es, den Austausch von Know-how und Inhalten zu Mediendesign anzukurbeln. Bei der Sammlung und Verdichtung von Wissen und Know-how im Bereich der Mediengestaltung werden theoretische Ansätze dazu, Methoden der Wissenschaftskommunikation und Aktivitäten im e-Learning Umfeld näher betrachtet. Das Netzwerk ist durch das österreichische FHplus Programm gegründet worden. Netzwerkpartner sind etwa die FH Vorarlberg und die FH Salburg oder LovelySystems. Events dieses Netzwerkes wären beispielweise das Konsortialtreffen MQ Wien, Mediamatik-Offene Tage der Mediengestaltung, das Festival film:riss, u.v.m.
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06.07.2011
NETZWERK DESIGN UND MEDIEN
Kooperationsnetzwerk Oberösterreich
Das Netzwerk Design & Medien (NDM) ist das Kooperations-Kompetenz-Zentrum für die Bereiche Design und Medien. Es ist eine branchenübergreifende Infodrehscheibe zu den Themen Designmanagement, Produkt-, Kommunikations- und Erscheinungsdesign. Es organisiert designbezogene Veranstaltungen, vernetzt, initiiert und begleitet Kooperationen und unterstützt die mediale Präsenz ihrer Partnerunternehmen (Produzenten, Designer, usw.).
Ziel ist es, dass Unternehmen eine Designstrategie entwickeln und diese nachhaltig in der Produkt- und Kommunikationsgestaltung umsetzen. Mit einer nachhaltigen Designstrategie können Unternehmen eine Marken- und Unternehmensidentität aufbauen, sich von Mitbewerbern abheben und den Unternehmenserfolg langfristig sichern.
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17.08.2010
NETIDEE-INTERNET FOUNDATION AUSTRIA
Österreichweite Förderung für Internetentwicklung
Die Internet Foundation Austria fördert in jährlichen Calls unter dem Namen netidee Projekte, die das Internet in Österreich weiterentwickeln. Jeder potenzielle Projektbetreiber mit gültiger E-Mail-Adresse und Zustelladresse in Österreich kann sich bewerben. Zielgruppe sind kreative Menschen, interdisziplinäre Teams, Forschungsinstitute oder kleine Unternehmen, die das Internet erweitern oder verbessern wollen. Die Förderbeträge liegen zwischen 2.000,- und 50.000,- EUR
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21.05.2010
WE-WORKSHOPS IM WIENER WUK
Business Know-how für kreative Unternehmer
Bereits zum vierten Mal veranstalten aws-Förderprogramm impulse, das von der Förderinitiative evolve des Wirtschaftsministeriums finanziert wird gemeinsam mit departure die we-workshops for entrepreneurs in Wien: Ein Aus- und Weiterbildungsprogramm für GründerInnen und JungunternehmerInnen der Creative Industries mit Fokus Architektur, Design, Mode, Musik und Multimedia. An zwei Wochenenden geben erfolgreiche BranchenkennerInnen aus dem In- und Ausland ihr Know-how in Round Table Talks, Vorträgen und Erfahrungsberichten weiter mit dem Ziel, kreatives Potential unternehmerisch zu nutzen und eigene Ideen erfolgreich zu verwirklichen.
Die we-workshops finden zum 11.–13. und zum 18.–19. Juni 2010 statt.
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10.03.2010
LEITFADEN E-MARKETING
Rechtliche Spielregeln, praktische Kniffe und anregende Checklisten für E-Markting Aktivitäten
Website und E-Mail sind kostengünstige Möglichkeiten für Unternehmer Kundenbeziehungen aufzubauen und zu pflegen. Es gilt jedoch, sich an Spielregeln zu halten. Deswegen hat das WIFI Unternehmerservice den “Leitfaden E-Marketing“ als praktischen Arbeitsbehelf vor allem für EPU und KMU entwickelt und in einer zweiten erweiterten Auflage bereit gestellt. Auf 77 Seiten bietet das Buch einen kompakten Überblick über die Instrumente des E-Marketing. Es soll bei der Umsetzung geplanter Aktivitäten in diesem Bereich unterstützen. Die Broschüre kann kostenlos beim WIFI Unternehmerservice in Printformat bestellt oder downgeloaded werden.
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02.03.2010
NACHSCHAU "Delete - Kein Vergessen im digitalen Zeitalter"
Exchange - Netzwerktreffen für KreativunternehmerInnen
Bei der bis zum letzten Platz ausgebuchten Exchange Netzwerkveranstaltung der arge creativ wirtschaft austria und Erste Bank wurden unter dem Titel „DELETE - Kein Vergeben, kein Vergessen im digitalen Zeitalter?“ die Auswirkungen digitaler Kommunikationstools auf die Wertschöpfung der Kreativwirtschaft heftig diskutiert. ‚Man muss dem Vergessen, dem Löschen von Information im digitalen Zeitalter eine Chance geben", stellte der gebürtige Österreicher und Harvard-Professor Viktor Mayer-Schönberger fest. Der Key-Note Speaker forderte technische Mechanismen, die festlegen, wie lange Informationen aufbewahrt werden, um dem Nutzer die Entscheidungsgewalt über seine persönlichen Daten zurückzugeben. Sehen Sie den gesamten Vortrag hier!
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27.01.2010
E-Video Award am E - Day
Einreichung bis 05.02.2010!
Am E-Day 2010 vergeben, die Wirtschaftskammer Österreich, der Fachverband Werbung und Marktkommunikation und der Fachverband der Audiovisions- und Filmindustrie erstmals Preise für die innovativsten Videos des Jahres 2009 in drei verschiedenen Kategorien. Im Rahmen des E-Day werden in einer Gala die drei besten Arbeiten jeder Kategorie prämiert und öffentlich vorgeführt. Zur Präsentation der drei besten Arbeiten pro Kategorie am 04.03.2010, werden die Gewinner persönlich eingeladen.
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19.10.2009
BIGGER THAN YOU THOUGHT - CREATIVE INDUSTRIES IN AUSTRIA
Das war der erste Abendempfang der Österreichischen Kreativwirtschaft in Brüssel
Am 13. Oktober lud die arge creativ wirtschaft austria (cwa) zum ersten Empfang der Österreichischen Kreativwirtschaft in Brüssel. „Bigger than you thought – Creative Industries in Austria“ war das Thema des Abends, denn, so Gertraud Leimüller, die Vorsitzende der cwa: „Österreich ist ein Kreativstandort mit großem Potential. Die cwa konnte mit ihrer Veranstaltung unter dem Motto „Bigger than you thought“ zahlreiche Besucher anlocken. Persönlichkeiten wie Michael Thompson, Begründer und Direktor von Design Connect, brachten den Zuschauern die ständige Präsenz der kreativen Arbeiten näher. Gertrud Leimüller, die Vorsitzende der cwa, betonte als Moderatorin die Wichtigkeit der Berücksichtigung von Kreativleistungen in der Europäischen Union. Christoph Schneider, Leiter der Stabsabteilung Wirtschaftpolitik in der WKÖ stellte fest, dass Österreich ein Kreativstandort mit großem Potential sei. In Bereichen wie Design, Werbung, Film, Gaming und Multimedia habe Österreich hochinnovative Unternehmer, die zunehmend auch international erfolgreich seien. Als Garanten für Kreativität aus Österreich stellten Peyote (interaktive Crossconcept Kommunikationslösungen), Team 7 (Naturholzmöbel-Design) und Xendex (mobile games) Showcases in Brüssel vor.
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09.10.2009
NACHLESE BEITRAG DER KREATIVWIRTSCHAFT ZU INNOVATION IM MEDIENSEKTOR
cwa auf der Medienmesse
Experten sehen großes Potential für Kreativwirtschaft „Welchen Beitrag kann die Kreativwirtschaft zu Innovationen im Mediensektor leisten?“ Dieser Frage ging Roland Alton-Scheidl, Stellvertretender Vorsitzender der arge creativ wirtschaft austria (cwa) gestern, Donnerstag, anlässlich der Medienmesse 2009 am Messestand des Fachverbandes Werbung und Marktkommunikation gemeinsam mit einer hochrangig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema Web 2.0 und Web 3.0 Anwendungen und Herausforderungen nach: „Kreative sind Innovationstreiber und Technikfreaks. Der Mediensektor kann von ihrer Innovationskraft profitieren.
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10.07.2006
ERSTER ÖSTERREICHISCHER KREATIVWIRTSCHAFTBERICHT
Definition und Erfassung 2003
„creativ wirtschaft austria“ hat im Österreichischen Kreativwirtschaftsbericht 2003 erstmals definiert, was unter Kreativwirtschaft verstanden wird. Es handelt sich dabei um jene Bereiche an der Schnittstelle von Wirtschaft und Kultur, wo sich künstlerisch-kulturelle Ambition mit wirtschaftlicher Umsetzung verbindet. Dieser durch große Wachstumspotenziale gekennzeichnete Wirtschaftssektor umfasst alle Bereiche entlang der Wertschöpfungskette – von der Entstehung der Ideen, über die Umsetzung bis zur Verbreitung.
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16.07.2009
EUROPRIX Multimedia Awards
Online - Einreichung noch bis 31. Juli möglich
Die EUROPRIX Multimedia Awards, Europas wichtigster Wettbewerb für junge Kreative, laden noch bis 31. Juli 2009 zum teilnehmen ein! Jetzt online einreichen und als bester junger Multimediaproduzent Europas ausgezeichnet werden! Die EUROPRIX Multimedia Awards richten sich an junge, kreative Talente bis 30 Jahre, die im Bereich der digitalen und interaktiven Medien arbeiten. Mit dem Fokus auf Innovation, Kreativität und Originalität unterscheidet er sich deutlich von anderen Wettbewerben.
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25.01.2006
KREATIVE ONLINE-INHALTE
über 400% Wachstum
Die Europäische Kommission (EC, Directorate General Information Society and Media, Unit C1) hat für die Erarbeitung der Studie "Interaktive Inhalte und Konvergenz: Auswirkungen auf die Informationsgesellschaft" ein internationales Konsortium aus verschiedenen Unternehmensberatungen und Anwaltskanzleien beauftragt.
Die 2006 erschiene Studie ergab, dass Europa derzeit in der Entwicklung interaktiver Breitbanddienste hinter den USA und im Hinblick auf mobile Dienste hinter Japan und Korea zurückbleibt. Insgesamt 36 Hindernisse für die Entwicklung von Interactive Content wurden ermittelt und deren Auswirkungen bis 2010 analysiert.
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25.05.2009
Staatspreis
Multimedia & e-Business
Zum 13. Mal wird heuer der Staatspreis für Multimedia und e-Business vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend in Kooperation mit der Wirschaftskammer Östereich vergeben. Bis 5. Juni können Unternehmen, Organisationen, Agenturen und private Initiativen ihre kreativen Projekte einreichen. Die Preise werden in sechs Kategorien vergeben. Die diesjährige Sonderkategorie zeichnet Multimedia-Lösungen aus dem Bereich Energie, Klima und Umwelt aus.
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18.11.2008
DRITTER ÖSTERREICHISCHER KREATIVWIRTSCHAFTSBERICHT
Schwerpunk Innovation 2008
Die Kreativwirtschaft ist hochinnovativ und damit ein wesentlicher Faktor für das Wirtschaftswachstum insgesamt ist. 60 Prozent aller Kreativunternehmen brachten in den letzten drei Jahren neue Produkte auf den Markt, 31% Prozent haben eigene F&E-Aktivitäten gesetzt, 51 Prozent unterstützten Unternehmen in anderen Branchen bei ihrer Innovationstätigkeit und trugen so zur Stärkung der gesamten Wirtschaft bei. Diese Zahlen gehen aus dem jüngsten Kreativwirtschaftsbericht hervor, der von creativ wirtschaft austria (cwa) im Rahmen von „evolve“, der Initiative des Wirtschaftsministeriums zur Innovationsförderung in der Kreativwirtschaft , 2008 fertig gestellt wurde.
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29.10.2008
EUROPRIX Multimedia Awards
Design-Innovation, technische Kreativität
Die EUROPRIX Multimedia Awards, die heuer zum elften Mal stattfinden und vom International Center for New Media (ICNM) Salzburg organisiert werden, richten sich an europäische Talente bis 30 Jahre, die am Anfang ihres Berufslebens stehen und gerade die Hochschulen verlassen haben. Mit dem Fokus auf Design-Innovation, technische Kreativität und Konzept-Originalität unterscheidet sich der EUROPRIX deutlich von anderen Wettbewerben. Ziel ist es, Nachwuchstalente aus ganz Europa am Weg ins „Business“ zu fördern und eine länderübergreifende Plattform zur Demonstration der besten europäischen Multimediaprojekte zu schaffen.
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19.08.2011
FACHHOCHSCHULE ST. PÖLTEN
Hochschulausbildung mit Praxisbezug und Internationalität
Über 1.800 Studierende lernen und leben am Campus der Fachhochschule St. Pölten. Theorie und Praxis werden in den Bachelor- sowie Masterstudiengängen der Fachbereiche Technologie, Wirtschaft, Gesundheit & Soziales ideal vereint. Die Studiengänge können in Vollzeit- und/oder in berufsbegleitender Form absolviert werden. Zum umfangreichen Studienangebot gehören auch die Studienrichtungen:
- Medientechnik
- Digitale Medientechnologien
- Media- und Kommunikationsberatung
- Mediamanagement
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19.09.2008
AMBIVALENTE AUTONOMIE IN DER DIGITALEN MEDIAMORPHOSE
Eine qualitative Untersuchung über veränderte Produktionsbedingungen und -weisen von Filmschaffenden, PressefotografInnen und ArchitektInnen in Österreich
Für das vom österreichischen Wissenschaftsfonds finanzierte und im September 2008 erschienene Forschungsprojekt "Digitale Mediamorphose in Film, Pressefotografie und Architektur" wurden 56 qualitative Leitfadeninterviews mit AkteurInnen aus Film und Video, Pressefotografie und Architektur geführt und interpretiert.
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30.05.2008
ERSTER WELTREPORT ZUR KREATIVWIRTSCHAFT
Zusammenhänge und Schlüsselbegriffe
Beim ersten Weltreport zur Kreativwirtschaft handelt sich um die erste globale Studie der UN zum Thema Kreativwirtschaft. Vorgestellt wurde der Report während einer Pressekonferenz im Rahmen der UNCTAD XII-Konferenz, die vom 20. bis 25. April in Accra, Ghana stattfand. Er soll das Verständnis der komplexen Zusammenhänge und der Schlüsselbegriffe, die die nationalen und internationalen Debatten prägen, erleichtern. Weiteres Ziel war es einen universellen Überblick über die Märkte für Güter und Dienstleistung aller 192 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen zu geben. Das Dokument bietet einen Überblick über den weltweiten Handel mit Gütern und Dienstleistungen aus diesem so weitgefächerten Bereich zwischen 1996 und 2005: Kunsthandwerk, Bücher, Zeitungen, Malerei, Musik und Darstellende Kunst sowie technologiebasierte Produkte (Film, Design, audiovisuelle Kunst, Fernsehen und Radio) und Produkte der „Neuen Medien" (digitale Animationen und Videospiele). Der Bericht beschreibt die Creative Economy als treibende Kraft für wirtschaftliches Wachstum und wirtschaftliche Entwicklung.
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ZWEITER ÖSTERREICHISCHER KREATIVWIRTSCHAFTBERICHT
Wirtschaftliche Situation im europäischen Vergleich 2006
Seit der Vorlage des Ersten Österreichischen Kreativwitschaftsberichtes (2003) wurden auf dem Gebiet der Kreativwirtschaft neue Impulse und Initiativen gesetzt. Um diese Fortschritte und Veränderungen, sowie das - nach wie vor - bestehende Potential der Kreativwirtschaft entsprechend zu erfassen, wurde auf Basis des Ersten Österreichischen Kreativwirtschaftsberichtes der Zweite Österreichische Kreativwirtschaftsbericht erarbeitet. Während der Erste Österreichische Kreativwirtschaftsbericht erstmals für Österreich den Begriff "Kreativwirtschaft" defininiert und seine wirtschaftliche Bedeutung aufzeigt, wurde im Zweiten Kreativwirtschaftsbericht die österreichspezifische Definition dieses bedeutenden Wirtschaftsbereiches überprüft und weiter entwickelt, die aktuelle wirtschaftliche Situation der heimischen Kreativwirtschaft dargestellt und mit jenen anderer europäischer Länder verglichen.
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Hotline für Kreative
Wir sind eine erste Anlaufstelle für praktische Fragen von Kreativschaffenden über Geschäfts- und Unternehmensentwicklung und helfen Ihnen, die richtige Ansprechperson oder Einrichtung für ihr Anliegen zu finden.
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02.06.2008
Europäisches Bildungs- und
Wissenschaftsfilmfestival
Zum zweiten mal wird heuer, vom 27.-30. November 2008 in Wien, das Europäische Bildungs- und Wissenschaftsfilfestival sf² stattfinden. Ausgezeichnet werden der beste Wissenschaftsfilm, der beste Bildungsfilm, die beste inhaltliche Aufbereitung eines wissenschaftlichen Themas und der beste Independent-Film.
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