TAG: National
NEWS
10.01.2009
EXPERT NETWORK KREATIVWIRTSCHAFT
Vernetzung von Intermediären der Kreativwirtschaft in Österreich
Mit zunehmender Zahl an AkteurInnen auf lokaler, regionaler und bundesweiter Ebene sowie in den einzelnen Teilbranchen ist eine intensivere Kommunikation nötig ist, um kreative UnternehmerInnen besser unterstützen zu können. Das Expert Network Kreativwirtschaft bietet im Rahmen von Plattformveranstaltungen eine Möglichkeit zum regelmäßigen Erfahrungsaustausch unter den AkteurInnen regionaler und branchenspezifischer Fördereinrichtungen, Plattformen, Cluster, Initiativen und Kooperationen der Kreativwirtschaft, mit dem Ziel eine stärker Vernetzung unter den einzelnen Intermediären zu fördern. Die Teilnehmer können sich über gemeinsame Herausforderungen austauschen und über Lösungsansätze und laufende und geplante Maßnahmen der einzelnen Akteure informieren. So können Synergien gefunden werden, die Akteure können voneinander lernen und neue Ansätze für den eigenen Arbeitsbereich aufnehmen. Dabei kann auch festgestellt werden, wo engere Anknüpfungspunkte untereinander möglich sind. Diese Maßnahme der creativ wirtschaft austria ist „part of evolve“, der Initiative des BMWFJ zur Innovationsförderung in der Kreativwirtschaft.
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05.01.2012
DIE KUNDEN DER KREATIVEN
Praxisbeispiele, Tipps & Toolsfür die Kundenbeziehung
An dieser Stelle wird in Zukunft der Leitfaden "Die Kunden der Kreativen" mit Praxisbeispielen, Tipps & Tools für das Management der Kundenbeziehungen von KreativunternehmerInnen zum Download verfügbar sein.
Zum QR-Code: Mit dem QR-Code auf der Rückseite des Leitfadens können Sie die Broschüre digital verwenden. So können Sie die Servicelinks direkt anklicken, um schnell und praktisch zu den jeweiligen Servicebereichen zu gelangen!
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21.12.2011
Neue KMU-Förderung für Kreativwirtschaftsprojekte in der Region Salzburg ab Mitte 2012
creativ wirtschaft austria, WKÖ begrüßt Pilotprojekt zur Einführung eines „Kreativschecks“
Ab Mitte 2012 gibt es für zwanzig Salzburger Klein- und Mittelbetriebe die Chance auf je 5.000 Euro Förderung für die Umsetzung kreativwirtschaftlicher Innovationsprojekte. Die Initiative "Vouchers IN Creative Industries" (VINCI) ist ein Programm der Europäischen Kommission mit dem Ziel, den Innovationsprozess in bestehenden Klein- und Mittelbetrieben zu fördern, indem der Zugang zu kreativwirtschaftlichen Leistungen erleichtert wird. Gefördert werden kreativwirtschaftsbasierte Projekte aller Branchen von der Ideenfindung über die Entwicklung bis hin zur Marktüberleitung. Die creativ wirtschaft austria der WKÖ begrüßt, dass Österreich als einer von drei Mitgliedstaaten damit den Zuschlag für eine Förderung der EU-Kommission zur Erprobung von „Creative Vouchers“ erhalten hat. Österreich ist damit einer von drei Mitgliedsstaaten in der EU – gemeinsam mit Spanien und Irland – der ab dem kommenden Jahr innovative Konzepte für die Vernetzung von KMUs aller Branchen mit dem Innovationstreiber Kreativwirtschaft erprobt,
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21.12.2011
ERNEUERN, UM ZU WACHSEN
Agenda 2012 der Wirtschaftskammer Österreich
"Erneuern, um zu wachsen" ist das Motto für eine zukunftsorientierte Standortpolitik. Erneuern heißt, dass die dringend notwendigen Strukturreformen in den Bereichen Verwaltung, Bildung, Gesundheit und Pensionen angegangen werden müssen. Das sind wesentliche Voraussetzungen zur Konsolidierung des Budgets und zum Abbau der Schulden. Wachstum heißt, Impulse für Zukunftsinvestitionen in den Bereichen Forschung & Entwicklung, Bildung und Infrastruktur zu setzen, um damit das Produktiv- und Innovationspotenzial freizusetzen. Das sind die tragenden Grundsätze für eine verantwortungsvolle Wirtschaftspolitik 2012. Die wichtigsten Maßnahmen zur Bewältigung der gegenwärtigen Vertrauenskrise sind in der Agenda 2012 der WKÖ zusammengefasst.
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WAS IST EXCHANGE?
Das Netzwerktreffen für KreativunternehmerInnen
Mit „Exchange“ wurde von der creativ wirtschaft austria im Rahmen der Initiative evolve des Wirtschaftsministeriums in Kooperation mit der Erste Bank eine Veranstaltungsreihe für die Kreativszene geschaffen. Kreativschaffende und Multiplikatoren werden über relevante Themen der Kreativwirtschaft informiert und es findet ein Austausch darüber statt. Im Anschluss gibt es Zeit und Raum zur Vernetzung der TeilnehmerInnen.
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25.10.2011
UBIT
Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie
Der Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie ist die gesetzlich legitimierte Interessenvertretung der österreichischen Unternehmensberater- und IKT-Branche und ist seit 1985 zuständig für die Berufe Unternehmensberatung, Informationstechnologie und Buchhaltung. Der Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie ist auf Bundesebene angesiedelt und ist vor allem zuständig für die Wahrnehmung der Interessen der Mitglieder.
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03.10.2011
CREATIV WIRTSCHAFT AUSTRIA
Die Interessensvertretung der österreichischen Kreativwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich
Ein Phänomen hat viele Namen: Kreativwirtschaft, Creative Industries, Kulturwirtschaft, Cultural Industries, Creative Economy. Dahinter steckt ein einheitliches Muster: Wirtschaft ist vorwiegend das Suchen und Finden von Ideen, Formaten, Designs und Innovationen, von raschen Veränderungen und Verbesserungen. Kreative sind ein wesentlicher Motor einer neuen Form des Wirtschaftens. Wer würde ohne Software, Computer, Methoden, Verfahren, Prozesse, Maschinen, Medikamente auskommen? All das aber sind Ergebnisse von Nachdenken, genauso wie letztlich die Form eines Hauses, eines Bildes, eines Films oder eines Musikstücks Produkte des Geistes sind. Die Kreativwirtschaft ist die Betriebsform der Wissensgesellschaft. Darin liegt das Potential der Zukunft.
Die creativ wirtschaft austria nimmt als Plattform die Interessen der österreichischen Kreativwirtschaft wahr - sowohl national, auf europäischer Ebene als auch international. Die creativ wirtschaft austria ist eingebettet in die Wirtschaftskammer Österreich. Sie setzt sich für die Entwicklung der österreichischen Kreativwirtschaft ein und schafft Verknüpfungen mit anderen Branchen.
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29.09.2011
Staatspreis Design 2011 & Sonderpreis "DesignConcepts" verliehen
Wirtschaftsministerium kürt zum 39. mal die besten Designs des Landes
Das Wirtschaftsministerium kürte am 28. September 2011 die drei Preisträger des 39. Staatspreises Design. Erstmals wurde in diesem Rahmen auch der vom Förderprogramm impulse der Austria Wirtschaftsservice GmbH ausgeschriebene Sonderpreis "DesignConcepts" für innovative, noch nicht umgesetzte Designkonzepte vergeben. Eine Ausstellung im designforum Wien zeigt bis 30. Oktober 2011 alle prämierten und nominierten Projekte sowie weitere ausgewählte Beiträge.
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19.08.2011
WIFI KURSPROGRAMM
Aus- und Weiterbildung am Wirtschaftsförderungsinstitut Österreich
Das Wirtschaftsförderungsinstitut - Teil der Landeskammern der WKÖ - mit jährlich rund 365.000 Kundinnen und Kunden zählt zu den größten Aus- und Weiterbildungseinrichtungen in Österreich. Dabei fungiert das WIFI als Netzwerk auf der Suche nach neuen, auf den Bedarf der Wirtschaft abgestimmte Bildungsprodukten. Das WIFI Unternehmerservice bereitet wichtige Themen der Wirtschaft auf und stellt Publikationen, Veranstaltungen und Beratung zur Verfügung. Weiters arbeitet das WIFI für einen internationalen Know-How-Transfer und unterstützt international tätige österreichische Unternehmen durch Beratung und Serviceleistungen.
Als Marktführer in der berufsbezogenen Erwachsenenbildung wird ein wesentlicher Beitrag zur volkswirtschaftlichen Entwicklung geleistet und der Zugang zu Aus- und Weiterbildung wird gefördert. Die Qualität der Dienstleistungen werden gesichert, moderne Lehr- und Lernformen, wie z.B. eLearning, eingesetzt.
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12.08.2011
WE - WORKSHOPS FOR ENTREPRENEURS
Das Ausbildungsprogramm für Gründer und Jungunternehmer in den Creative Industries
Ziel dieser Workshops ist es, Unternehmensgründern und Jungunternehmen aus der Kreativwirtschaft den Einstieg in die Selbstständigkeit zu erleichtern. An zwei Wochenenden werden die Teilnehmer unterstützt, eine Idee erfolgreich in ein Geschäftskonzept umzusetzen. Die Vortragenden sind erfolgreiche Branchenkenner aus den Bereichen Mode, Musik, Multimedia, Design und Architektur. Diskussionen, intensive Arbeitsgespräche, praxisnahe Vorträge sowie Erfahrungsberichte aus der Brache sind wichtige Bestandteile des Programms. Die Workshopreihe wurde im Rahmen des bundesweiten Förderprogramms der Kreativwirtschaft impulse der austria wirtschaftsservice/part of evolve gemeinsam mit departure in Wien entwickelt und wird seit 2008 auch in anderen Bundesländern angeboten. Es soll jungen Talenten den Eintritt in einen komplexen Markt erleichtern und Lust aufs Unternehmertum machen.
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20.07.2011
C HOCH 3
Creative Community Coaching
Für Kreativschaffende sind Netzwerke und Kompetenz in unternehmerischen Belangen Voraussetzung für den nachhaltigen Geschäftserfolg. Die arge creativ wirtschaft austria hat deshalb das Coachingprojekt „C hoch 3 – Creative Community Coaching“ entwickelt, das von der cwa unter dem gemeinsamen Dach von evolve, der Initiative zur Innovationsförderung für die Kreativwirtschaft des Wirtschaftsministeriums in der in Kooperation regionalen und lokalen Partnern für Kreativschaffende angeboten wird.
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13.07.2011
VERBAND DRUCK & MEDIENTECHNIK
Interessenvertretung der österreichischen Druckbranche
Der Verband Druck & Medientechnik ist ein freier und unabhängiger Arbeitgeberverband der österreichischen Druckbranche und vertritt die Interessen der Unternehmer bei Lohn- und Kollektivvertragsverhandlungen. Er bildet die Plattform für Visionäre, Unternehmer und für jene, die durch ihre Idee und Tatkraft Arbeit schaffen wollen. Egal, ob Großbetrieb oder Ein-Mann-Unternehmen - als Mitglied im Verband Druck & Medientechnik ist man Teilhaber an der stets aktuellen und umfassenden Wissensdatei dieser Branche und ist immer über Termine, Trends, Risiken, Chancen und klassische Geschäftsfelder informiert. Ein eingespieltes Team gibt in allen Fragen zur Arbeitgeberpolitik, zum Arbeits-, Sozial- und Umweltrecht sowie zu sonstigen Rechtsbereichen und was Betriebswirtschaft betrifft, ausführlich fundierte Auskunft.
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13.07.2011
TYPOGRAPHISCHE GESELLSCHAFT AUSTRIA
Interessenvertretung von Schriftendesignern
Die typographische gesellschaft austria (tga) versteht sich als Interessenvertretung von Designern, die Typographie schätzen, und bietet dem typographischen Anspruch und Fachwissen in Österreich ein Forum. Der Arbeitsprozess der Schriftgestaltung ist eine äußerst spezialisierte und zeitaufwändige Tätigkeit und so ist es ein Ziel der tga, den Zustand der typographischen Anonymität abzubauen und die Kommunikation unter den Schriften-Designern zu fördern. Das Ziel der tga ist die Förderung und Pflege der Typografie und die Fortbildung in Gestaltung und Technik. Die tga ist bemüht, ihren Mitgliedern durch eine Liste an Vergünstigungen Vorteile zu bieten. Bei Interesse an einer Mitgliedschaft, kann man sich per Online-Formular anmelden.
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13.07.2011
KULTURRAT ÖSTERREICH
Interessenvertretung von Kunst-, Kultur- und Medienschaffenden
Der Kulturrat Österreich ist der Zusammenschluss der Interessenvertretungen von Kunst-, Kultur- und Medienschaffenden. Er ist eine Plattform für gemeinsame kulturpolitische Anliegen und Ziele und vertritt diese gegenüber Politik, Medien und Verwaltung. Der Kulturrat Österreich eröffnet und fördert kultur-, bildungs-, medien- und gesellschaftspolitische Debatten und bietet Raum für differenzierte Positionen und Inhalte. Weiters tritt er dafür ein, dass Meinungsvielfalt und emanzipatorische Teilnahme an Kunst, Kultur und Medien zu einem kulturpolitischen Prinzip werden und nimmt somit auch aktiv an der Gestaltung kulturpolitischer Meinungsbildung und Strategieentwicklung teil.
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13.07.2011
AUSTRIAN DIRECTORS ASSOCIATION
Interessenvertretung österreichischer Film- und FernsehregisseurInnen
Die austrian directors association (ADA) ist die Interessenvertretung der österreichischen Film- und FernsehregisseurInnen. Als Mitglied des Europäischen Regieverbands vertritt sie die Interessen in Brüssel, bei den maßgeblichen Gremien der Europäischen Union. Die ADA steht für die Freiheit der Kunst, Kreativität und freien Meinungsäußerung in den audiovisuellen Medien. Die Hauptaktivität der ADA ist eine soziale, kulturpolitische, rechtliche und finanzielle Besserstellung der Film- und FernsehregisseurInnen Österreichs. Weitere Aufgaben sind beispielsweise eine Verbesserung der Produktionsbedingungen für kreative Arbeiten und exzellente Verbindungen mit speziellem Know-how und Lobbying herzustellen.
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12.07.2011
ISPA
Dachorganisation der Internetwirtschaft Österreichs
Die ISPA – Internet Service Providers Austria – ist die Dachorganisation der Internetwirtschaft. Ihr Anliegen ist die Gestaltung der optimalen wirtschaftlichen und rechtlichen Bedingungen für die Entwicklung des Internets. Die ISPA betrachtet die Nutzung des Internets als entscheidende Kulturtechnik und nimmt die sich daraus ergebende gesellschaftspolitische Verantwortung wahr. Gegründet als eingetragener Verein werden Anliegen und Interessen von rund 200 Mitgliedsbetrieben - Telekombetreiber genauso wie Provider oder Contentanbieter - unterstützt. Die ISPA ist das Sprachrohr der Internet-Wirtschaft gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Sie ist auch Kommunikationsförderer und -plattform für die Markt-Teilnehmenden untereinander. Hauptziel der ISPA ist die Förderung des Internets in Österreich. Sie möchte auf die positiven Begleiterscheinungen einer weltweiten Vernetzung aufmerksam machen.
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12.07.2011
VERBAND FILMREGIE ÖSTERREICH
Interessenvertretung österreichischer FilmregisseurInnen
Der Verband Filmregie Österreich wurde 1989 unter dem Namen „Verband der Filmregisseure Österreichs“ von Filmregisseurinnen und Filmregisseuren gegründet, um ihre Interessen gegenüber der Politik zu vertreten. Mit seinen 66 Mitgliedern vertritt der Verband nahezu alle Filmemacherinnen und Filmemacher, die den neueren österreichischen Kinofilm oder Kinodokumentarfilm geprägt haben und prägen. Seine Aufgabe besteht auch darin, das Wissen und die Erfahrung seiner Mitglieder in kulturpolitischen Fragen einzubringen, die Rahmenbedingungen für den österreichischen Film sinnvoll mitzugestalten und sowohl seinen internationalen Erfolg, als auch die Akzeptanz beim heimischen Publikum zu fördern und zu bewahren.
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06.07.2011
CREATIV CLUB AUSTRIA
Unabhängiger Kreativwettbewerb Österreichs im Bereich Werbung
1972 wurde ein neues Kapitel der österreichischen Werbung gegründet – der Creativ Club Austria. Der bis heute unveränderte Vereinszweck lautet: “Erweiterung des Bewusstseins der creativen Kräfte im Hinblick auf ihre besonderen Aufgaben in der Wirtschaft“. Die meistgenannten Auftraggeber im ersten Annual waren Humanic und der ORF. Und für die Kreativen selbst brachten CCA-Awards oft erstaunliche Karrieren. Der einzige unabhängige Kreativwettbewerb Österreichs: Einmal im Jahr beurteilen die besten Kreativen die besten Arbeiten. Im Gegensatz zu anderen Kreativbewerben ist der CCA keinem Medium, keiner Lobby, keinem Auftraggeber verpflichtet. Arbeiten, die es hier schaffen, schaffen es auch immer wieder in anderen nationalen und internationalen Wettbewerben: beim Art Directors Club of Europe, in Cannes, beim Effie, beim Clio oder beim Golden Drum.
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06.07.2011
MUSIC INFORMATION CENTER AUSTRIA
Internationaler Verein für Musikschaffende in Österreich
mica – music austria ist der professionelle Partner für Musikschaffende in Österreich, sowohl national als auch international vernetzt und Mitglied von EMO, IAMIC, IAML und IMC. Sämtliche Leistungen stehen den heimischen Musikschaffenden kostenlos zur Verfügung.
Vereinsziele sind:
- die Bereitstellung von Informationen über das Musikleben Österreichs sowie die Forschung auf dem Gebiet der Gegenwartsmusik
- die Unterstützung der in Österreich lebenden zeitgenössischen Musikschaffenden durch Beratung und Information
- die Verbreitung heimischen Musikschaffens
- die Verbesserung der Rahmenbedingungen des Musikschaffens in Österreich
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01.07.2010
IMPULSE
Österreichweite Förderung der Kreativwirtschaft
impulse der austria wirtschaftsservice ist das erste bundesweite Förderprogramm für die Kreativwirtschaft in Österreich. impulse ist Teil von "evolve", der Initiative des Wirtschaftsministeriums zur Innovationsförderung in der Kreativwirtschaft. Die austria wirtschaftsservice zeichnet für die Umsetzung von impulse verantwortlich. Zur Unterstützung von Unternehmen in der Kreativwirtschaft und zur Steigerung der Bedeutung kreativer Leistungen in der Wirtschaft erstreckt sich das Angebot von finanzieller Förderung über Ausbildungsangebote und Awareness-Maßnahmen bis hin zur Unterstützung von Leitprojekten.impulse der austria wirtschaftsservice richtet sich sowohl an bestehende Unternehmen als auch an Gründer im Bereich der Kreativwirtschaft und fungiert für diese Zielgruppen als zentrale Anlaufstelle in Fragen rund um die unternehmensbezogenen Wirtschaftsförderungen der austria wirtschaftsservice.
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01.07.2010
EVOLVE
Österreichweite Initiative des BMWFJ
evolve ist eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ). Ihre Träger sind die austria wirtschaftsservice (aws) mit der Programmlinie impulse und die creativ wirtschaft austria in der Wirtschaftskammer Österreich, die zusammen die Leistungen von evolve umsetzen. evolve vereint die bundesweiten Leistungen für Unternehmen zur Stärkung des Bereichs Kreativwirtschaft unter einem gemeinsamen Dach und baut sie zu einem umfassenden Gesamtpaket aus. Ziel ist es, das hohe Innovationspotenzial des immer wichtiger werdenden Kreativsektors auszuschöpfen, um die hervorragende Innovationsentwicklung Österreichs im europäischen Vergleich nicht nur abzusichern, sondern weiter auszubauen.Aufgabe von evolve ist es, anhand eines übersichtlichen und auf die Bedürfnisse der KreativunternehmerInnen abgestimmten Maßnahmenbündels Kreative zu unterstützen: in allen Branchen, in ganz Österreich, und in allen unternehmerischen Entwicklungsstufen. Zudem stehen die Angebote von evolve neben kreativen auch traditionellen Unternehmen offen, die den Wert von Kreativleistungen erkannt haben und sich in diese Richtung weiterentwickeln wollen – sei es allein oder mit PartnerInnen aus der Szene.
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01.07.2010
ÜBERSICHT NETZWERKE FÜR DIE KREATIVWIRTSCHAFT
Der Mehrwert funktionierender Netzwerke ist nicht in Zahlen festzumachen. Oft sind es informelle oder formelle Netzwerke, in denen sich Aufträge aufspüren lassen, ein reger Fachaustausch stattfindet und sich Projektgemeinschaften finden. Netzwerke sind ein unverzichtbarer Ort, um sich mit anderen auszutauschen, sich Anregungen zu holen und die eigene Kreativität in der Community unter Beweis zu stellen.
Neben internationalen und nationalen Netzwerken stellen auch auf regionaler und lokaler Ebene Organisationen, Institutionen und Initativen Angebote für Kreativschaffende und Aktivitäten zur Vernetzung zur Verfügung. Nachfolgend finden Sie eine Sammlung von Netzwerke für die Kreativwirtschaft. Eine Übersicht über die Netzwerke finden Sie auch in unseren Publikationen "Das Kapital der Kreativen", "Das Handwerk der Kreativen" und "Die Gesellschaft der Kreativen".
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16.08.2011
Institut für Kulturkonzepte
Fortbildung und Beratung
Das Institut für Kulturkonzepte ist Österreichs größtes außer-universitäres Institut für Kulturmanagement und damit die erste Adresse für kompetente Fortbildung in diesem Bereich. Angehenden MitarbeiterInnen in Kulturbetrieben, bereits agierenden KulturmanagerInnen aber auch Kunst- und Kulturschaffenden ermöglicht das Seminar- und Trainingsangebot des Instituts, sich für ihren jeweiligen Arbeitsbereich fit zu machen. Das Studienangebot umfasst Einzelseminare, berufsbegleitende Fortbildungen, Lehrgänge sowie Beratung und Coaching. Es wird den stetig wechselnden Bedürfnissen des Kultursektors angepasst und ist zielgruppen-spezifisch ausgerichtet.
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07.03.2011
GESICHTER - 101 EIN-PERSONEN-UNTERNEHMEN
Das WKO-Projekt für einen starken Auftritt der EPU - KreativunternehmerInnen können sich jetzt bewerben!
63% der 36.000 österreichischen Kreativunternehmen arbeiten als Solo-Selbstständige ohne eigene MitarbeiterInnen und dass sehr erfolgreich! Beim Buchprojekt der WKO "Gesichter - 101 Ein-Personen-Unternehmen" können sich diese Kreativunternehmer jetzt präsentieren! Das Buch portraitiert die Vielfalt und Leistungskraft der österreichischen EPU und holt 101 Ein-Personen-Unternehmen aus ganz Österreich vor den Vorhang. Damit wird die Bedeutung dieser Unternehmen österreichweit auch einer breiteren Öffentlichkeit vermittelt. Elisabeth Zehetner, Bundesgeschäftsführerin der Jungen Wirtschaft, des Gründer-Service und von Frau in der Wirtschaft erläutert den Nutzen der innovativen WKO-Aktion: "'Gesichter -101 EPU' ist ein kommunikatives Referenzprojekt für modernes Unternehmertum in Österreich. Wir zeigen damit Entscheidungsträgern, Medien und potenziellen Kunden, welche enorme wirtschaftliche Kraft und Kreativität hinter den vermeintlich kleinsten Akteuren unserer Wirtschaftslandschaft steht."
So geht’s: Bewerben Sie sich bis 30.04.2011 unter epu.wko.at/101epu und sie sind bei diesem einzigartigen Projekt dabei! Präsentieren Sie sich und Ihr Unternehmen mit Ihren interessantesten Projekten und Angeboten vor Entscheidungsträgern in Wirtschaft und Politik sowie bei potenziellen Kunden und Medien! Erzählen Sie Ihre EPU-Story und überzeugen Sie damit wichtige Zielgruppen! Die Teilnahme ist kostenfrei. Aus allen Bewerbern werden 101 Unternehmen für das Buch ausgewählt, darüber hinaus werden alle Unternehmensprofile in der Online-Version von "101 EPU" auf www.epu.wko.at/101epu präsentiert.
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01.02.2011
BROSCHÜRE: DESIGN IN ZAHLEN
Wirtschaftskraft und Bedeutung von Design in Österreich
Bereits zum dritten Mal gibt die von designaustria herausgegebene Broschüre "Design in Zahlen" einen Überblick zur Lage der österreichischen Designbranche. Sie gibt Aufschluss über die aktuelle Situation und kulturpolitische Bedeutung von Design, zeigt Entwicklungen auf und erlaubt es auch, Maßnahmen zur wirtschaftlichen und berufsrechtlichen Verbesserung der Designbranche zu setzen.
Wie schon in den Jahren 2003 und 2006 wurden auch im Jahr 2009 wieder Zahlen und Fakten zum Wirtschaftsfaktor österreichweit abgefragt. designaustria gab die Erhebung mit Unterstützung der creativ wirtschaft austria im Rahmen der Initiative evolve des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend zur Förderung der Innovation in der Kreativwirtschaft in Auftrag, durchgeführt wurde sie von Marketagent.com.
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18.01.2011
STAATSPREIS WIRTSCHAFTSFILM STARTET AUSSCHREIBUNG
Bis 7. Februar auf www.staatspreisfilm.at einreichen!
Alle österreichischen Filmproduzenten und Auftraggeber sind eingeladen, an dem vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend in Kooperation mit dem Fachverband der Film- und Musikindustrie Österreichs sowie der Industriellenvereinigung veranstalteten und vom Österreichischen Filmservice organisierten Wettbewerb teilzunehmen. Die Einreichung der zwischen 2009 und 2011 produzierten Wirtschaftsfilme ist ab sofort bis einschließlich 7. Februar 2011 auf der Website www.staatspreisfilm.at möglich. Die Bewertungskriterien des Staatspreises Wirtschaftsfilm umfassen: Die erreichte Zielgruppenadäquanz, die Originalität der Idee sowie die technische Qualität des Wirtschaftsfilmbeitrags, wie Kamera, Schnitt, Animation, Musik, Licht. Es gilt: Das Gesamtkonzept zählt, besonders berücksichtigt wird dabei die Zielgruppe. Die Experten-Jury wird mehrere Nominierungen zum Staatspreis abgeben, aus denen der Staatspreisträger und somit der beste nationale Wirtschaftsfilm der vergangenen beiden Jahre gewählt wird.
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03.01.2011
SVA WIRD SERVICEZENTRUM FÜR KÜNSTLER
Kunstschaffende haben ab sofort nur noch einen Ansprechpartner in allen sozialversicherungsrechtlichen Fragen
Als Meilenstein punkto Servicequalität bezeichnet der stellvertretende SVA-Obmann, Dr. Martin Gleitsmann, die Einrichtung eines Servicezentrums für Kunstschaffende im Bereich der SVA: "Kunst und Kommerz, Kreativität und kaufmännisches Denken - das passt nicht immer unter einen Hut. Weil aber auch die sozialversicherungsrechtliche Absicherung möglichst zeitsparend und in geordneten Bahnen laufen muss, wird die SVA als Servicezentrum für Kunstschaffende alle Fragen zur sozialen Absicherung kundenorientiert und gebündelt klären." Seit Beginn diesen Jahres bieten die SVA Mitarbeiter in allen Landesstellen Kunstschaffenden umfassende Auskünfte zu den Bereichen Beitragsangelegenheiten, Kranken-, Pensions- und Unfallversicherung bis hin zur Arbeitslosenversicherung. Neu ist, dass selbständig tätige Künstler seit 1. Jänner 2011 ihre Tätigkeit ruhend melden können, wenn und solange sie diese Tätigkeit tatsächlich nicht ausüben. Das Ruhen ist beim Künstler-Sozialversicherungsfonds zu melden und führt von der Meldung des Ruhens bis zur Wiederaufnahme der Tätigkeit zur Ausnahme von der GSVG-Pflichtversicherung.
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21.12.2010
IMPULSE NEWS
Termine und geförderte Projekte
Von den Ideen, Produkten und Lösungen der Kreativwirtschaft profitieren wir alle. Sie sind die Antwort auf die Herausforderungen und Bedürfnisse der Wissensgesellschaft. impulse ruft diese Tatsache ins öffentliche Bewusstsein. Mit bedarfsorientierten Förderungen, Awareness- und Ausbildungsmaßnahmen begleitet es unternehmerisch denkende Akteure der Kreativwirtschaft auf ihrem Weg zum Erfolg.
Hier die Termine für die nächsten Einreichungen:
- Einreichung impulse LEAD 1002 noch möglich bis 20. Jänner 2011
- Einreichung impulse XL 1101: 1. April – 1. September 2011
- Einreichung impulse XS 1101: 1. April – 15. September 2011
Wer sich informieren möchte, welche Projekte bisher gefördert wurden, findet eine anschaulich beschriebene Übersicht im Booklet "impulse geförderte projekte" Das Booklet gibt es auch zum Download!
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01.10.2010
ENDSPURT BEIM BRAINTWISTER, DEM GRÖßTEN IDEENWETTBEWERB ÖSTERREICHS
10 x 1.000 Euro gewinnen!
Der Braintwister ist der größte Ideenwettbewerb Österreichs. Im Rahmen von evolve des BMWFJ werden auf der Plattform
www.neurovation.net nach Ideen gesucht, wie Kreative sich besser vermarkten und ihre Netzwerke ausbauen und stärken können. Ziel ist es, Konzepte zu entwickeln, um den Bekanntheitsgrad der heimischen Kreativszene in der Öffentlichkeit zu erhöhen. Und weil jeder Ideen hat, kann auch jeder mitmachen und sich noch bis 31. Oktober an der Ideenentwicklung beteiligen. Ideen sind wertvoll und deshalb hat das Wirtschaftsministerium in der get.involved Initiative 10 x 1.000 Euro für die besten Anregungen zur Verfügung gestellt. Die Gewinnerideen werden im November mittels Community-Voting ermittelt. Jetzt mitmachen!
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01.10.2010
DIAGONALE 2011
Filmeinreichung
Noch bis 1. Dezember 2010 können Filme für die Diagonale 2011 eingereicht werden. Willkommen sind Filme von österreichischen bzw. in Österreich arbeitenden Regisseur/innen sowie Filme mit österreichischem Produktionszusammenhang.
Die genauen Einreichkriterien und alle weiteren Schritte finden sich unter www.diagonale.at/filmeinreichung.
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25.08.2010
VERANSTALTUNGEN IN SIEBEN BUNDESLÄNDERN
"Erfolgsfaktor Wissen: erkennen, schützen, vermarkten"
Das WIFI Unternehmerservice und die Wirtschaftskammern Österrreichs setzen ihr Programm über Wissens-Management für KMUs fort. Wissen ist die strategische Ressource der Zukunft. Doch gerade kleine Unternehmen haben häufig nicht die Ressource, sich näher mit Wissens-Management auseinanderzusetzen. Die Veranstaltung "Erfolgsfaktor Wissen: erkennen, schützen, vermarkten" findet in sieben Bundesländern statt und will anregen, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Zusätzlich wird es ab Oktober eine Beratungsaktion und einen Leitfaden geben.
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25.08.2010
THERE´S SOMETHING INSIDE:
BOMBAY SAPPHIRE - offener Kreativwettbewerb
BOMBAY SAPPHIRE ruft zum Wettbewerb auf: Von 22. bis 24. Oktober findet die Trend-Messe wintertime im Austria Center in Wien statt. BOMBAY SAPPHIRE ist auf drei Ausstellungsflächen vertreten und lässt diese von Kreativen gestalten. Ab 17. August können Konzepte eingereicht werden. Ausgeschrieben ist der Wettbewerb unter dem gleichen Titel wie die aktuelle Werbekampagne "There’s something inside". Diese lädt dazu ein, den Premium Gin näher zu betrachten und einen Blick auf die zehn Kräuter zu werfen, aus denen sich die Spirituose zusammensetzt.
Beginn der Ausschreibung: 17. August 2010
Ende der Ausschreibung: 20. September 2010 (18 Uhr)
Teilnahmebedingung: Hauptwohnsitz in Österreich, Vollendung des 21. Lebensjahres
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18.08.2010
WKO GRÜNDERSERVICE
Hilfe und Beratung rund um Unternehmensgründungen
Das Gründer-Service der Wirtschaftskammern bietet UnternehmensgründerInnen, BetriebsnachfolgerInnen und Franchise-NehmerInnen professionelle Unterstützung beim Start ins Unternehmertum. Das Gründer-Portal www.gruenderservice.at bietet generelle Informationen, die für eine Unternehmensgründung benötigt werden. Auf dieser Seite findet sich auch eine gute Übersicht über Förderungen und andere Finanzierungsmöglichkeiten, sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene. Um den individuelle Anforderungen die jede Gründung mit sich bringen kann entgegenzutreten, ist eine persönliche Beratung in der Gründer-Service-Stellen zu empfehlen.
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18.08.2010
ARBEITSMARKTSERVICE ÖSTERREICH
Lohnnebenkostenförderung erste(r) Mitarbeiter(in) bei Ein-Personen-Unternehmen
Hierbei handelt es sich um eine Förderung durch das Arbeitsmarktservice. Gefördert werden Ein-Personen-Unternehmen (EPU), die den ersten Mitarbeiter/die erste Mitarbeiterin im Rahmen eines echten Dienstverhältnisses anstellen. Als EPU gelten dabei alle ArbeitgeberInnen, wenn sie oder ihre GeschäftsführerInnen GSVG-versichert sind (Einzelunternehmen, Personengesellschaften, GmbHs). Die Förderung beträgt 25 % des Bruttolohns bzw. -gehalts (12 mal pro Jahr). Die Förderung gilt für maximal ein Jahr.
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18.08.2010
ÖSTERREICHISCHE FORSCHUNGSFÖRDERUNGSGESELLSCHAFT
AplusB: Förderung für Startups aus dem akademischen Sektor
AplusB hilft bei der Gründung von Firmen, die aus dem akademischen Sektor kommen. Junge WissenschaftlerInnen haben die Möglichkeit, sich auf dem Weg von einer guten Idee bis zu einer Unternehmensgründung professionell begleiten zu lassen. Das heißt konkrete Beratung und Unterstützung im Gründungsprozess sowie Unternehmertum im akademischen Denken und Handeln stärker zu verankern. Dazu wurden österreichweit neun AplusB-Zentren eingerichtet, in denen GründerInnen qualifiziert, beraten und betreut werden:
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18.08.2010
WEITERE FÖRDERUNGEN AWS – AUSTRIA WIRTSCHAFTSSERVICE
Österreichs Förderbank für die unternehmensbezogene Wirtschaftsförderung
Neben impulse, dem Förderprogramm für die Kreativwirtschaft in Österreich, bietet die austria wirtschaftsservice eine Reihe von anderen Förderungen an, welche für kreative Unternehmen von Interesse sein können. Im Folgenden finden sie eine Übersicht über Wirtschaftsförderungen die auch für KreativunternehmerInnen vergeben werden:
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17.08.2010
NETIDEE-INTERNET FOUNDATION AUSTRIA
Österreichweite Förderung für Internetentwicklung
Die Internet Foundation Austria fördert in jährlichen Calls unter dem Namen netidee Projekte, die das Internet in Österreich weiterentwickeln. Jeder potenzielle Projektbetreiber mit gültiger E-Mail-Adresse und Zustelladresse in Österreich kann sich bewerben. Zielgruppe sind kreative Menschen, interdisziplinäre Teams, Forschungsinstitute oder kleine Unternehmen, die das Internet erweitern oder verbessern wollen. Die Förderbeträge liegen zwischen 2.000,- und 50.000,- EUR
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02.08.2010
BIENNALE FÜR LICHTKUNST AUSTRIA 2010
„private light in public spaces“
Die erste „Biennale für Lichtkunst Austria 2010“ ist eine nichtkommerzielle Biennale künstlerischer Lichtprojekte. Dabei sind Lichtkünstler ebenso angesprochen, wie bildende Künstler anderer Genres, die erstmals mit dem Werkstoff Licht experimentieren. Die Biennale 2010 trägt das Motto „private light in public spaces“.
Die Biennale für Lichtkunst Austria 2010 findet im Herbst 2010 in Österreich statt. Veranstalter ist die Galerie Artpark Linz, Consultant ist Peet Thomsen (USA/Copenhagen/Linz). Die künstlerische Auswahl trifft eine Jury.
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19.07.2010
ERFOLG AUF DEM GESUNDHEITSMARKT
WIFI Unternehmerservice: Neue Broschüre zu Gesundheitsmarkt
Ob mit neuen oder bereits bekannten Produkten - mit welchen Schritten kann der Gesundheitsmarkt erobert werden - dies ist die Frage mit der sich die neue 24-seitige Broschüre des WIFI Unternehmerservice auseinandersetzt. Sie beschreibt fünf Konsumentengruppen, stellt zehn Fragen zur Eigenreflexion und gibt eine Anleitung zur Etablierung in diesem Markt in vier Schritten.
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09.06.2010
i2b HANDBUCH IN 3. AUFLAGE ERSCHIENEN
„Keine Angst vor dem Businessplan“
Businessplan-Literatur aus Österreich ist dünn gesät. Dass sehr wohl Bedarf besteht, zeigt die anhaltend große Nachfrage nach dem i2b Businessplan-Handbuch. Es liefert Recherchetipps, Hintergrundinformationen und Ansprechpartner speziell für den Österreichischen Markt. Leicht verständlich und übersichtlich ist dieses Buch der ideale Begleiter auf dem Weg zum persönlichen Businessplan. Das beliebte i2b Handbuch „Keine Angst vor dem Businessplan“ ist im Juni 2010 in der dritten Auflage erschienen. Das kompakte Businessplan-Handbuch bietet interessierten GründerInnen einen Überblick über die wesentlichen Bestandteile eines Businessplans, praktische Tipps für das persönliche Unternehmenskonzept und hilfreiche Kontaktadressen.
Das Handbuch ist in allen Gründer-Services der Wirtschaftskammern Österreichs sowie den GO! GründerCentern von Erste Bank und Sparkassen kostenlos erhältlich.
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19.04.2010
STAATSPREIS ARCHITEKTUR 2010 VON WIRTSCHAFTSMINISTERIUM AUSGESCHRIEBEN
Einreichungen sind bis zum 26. Mai 2010 möglich
Das Wirtschaftsministerium hat den "Staatspreis Architektur 2010" ausgeschrieben, der den Bereich Industrie und Gewerbe zum Thema hat. Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner lädt zur zahlreichen Teilnahme ein: "Durch das schnelle Wachstum von Industrie- und Gewerbegebieten ist deren architektonische Gestaltung wichtiger denn je. Mit dem Staatspreis wollen wir wirkungsvolle, vorbildliche und regional bedeutsame Projekte auszeichnen", betont Mitterlehner. Bei der Bewertung der eingereichten Objekte wird nicht nur auf hervorragende Architektur Wert gelegt, sondern auch auf die Einbettung in die Umgebung sowie den verantwortungsvollen Umgang mit Menschen und Ressourcen im Sinne eines nachhaltigen Wirtschaftens. Die Ausschreibungsunterlagen stehen ab sofort auf der Homepage des Wirtschaftsministeriums in der Rubrik "Staatspreise" (www.bmwfj.gv.at/Ministerium/Staatspreise/Seiten/StaatspreisA.aspx) zum Download zur Verfügung.
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23.02.2010
WIRTSCHAFTSFILM / IMAGEFILM / BILDUNGSFILM
Neue Website und Folder des FV Film- & Musikindustrie
Um potentiellen Auftraggebern von Werbe-, Image- und Bildungsfilmen eine Orientierungshilfe und Qualitätstransparenz zu bieten, hat die Berufsgruppe der Wirtschaft- und Imagefilmproduzenten im Fachverband der Film- und Musikindustrie der WKÖ einen Folder sowie eine eigene Website www.move-your-image.at veröffentlicht. Der Folder erläutert die wesentlichen Schritte von der Beauftragung bis zur Fertigstellung eines Films, die ein Auftraggeber beachten sollte. Auf der Website finden sich vertiefende Informationen und vor allem zwei Kernstücke:
- ein Qualitätszeichen, das eine Differenzierung zwischen Wirtschafts- und Werbefilmproduzenten aufgrund bestimmter Befähigungskriterien ermöglichen soll
- ein Informationstool für Kunden mit Unternehmenspräsentationen von Produktionsunternehmen mit Kontaktdaten und kurzen Präsentationsvideos
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22.02.2010
GENERATIONEN-BALANCE IM UNTERNEHMEN
Empfehlungen und Praxis-Tipps für Klein- und Mittelbetriebe
Die Broschüre „Generationen-Balance im Unternehmen“ des WIFI Unternehmerservices der WKÖ möchte Unternehmerinnen und Unternehmer anregen, einen Blick auf die Altersstruktur ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu werfen, die Qualitäten in den unterschiedlichen Lebensphasen kennenzulernen und über alternsgerechtes Führen und alternsgerechte Arbeitsplatzgestaltung nachzudenken. In der Broschüre findet sich ein Altersstruktur-Check, der Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit diesem Thema sein kann. Mithilfe der Broschüre lassen sich erforderliche Maßnahmen ableiten. Die 10 Praxistipps sollen zur Umsetzung anregen. Die Broschüre ist in Zusammenarbeit mit dem BMWFJ entstanden und kostenlos erhältlich.
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19.03.2010
DAS HANDWERK DER KREATIVEN
Tipps für den wirtschaftlichen Erfolg der Kreativen
Neues Praxisbuch stärkt die unternehmerische Kompetenz der Creative Industries – für Kreativschaffende kostenfrei! Ob MusikunternehmerInnen, DesignerInnen oder FilmemacherInnen, Software-ProduzenteInnen oder Werbeprofis: Die ca. 33.000 KreativunternehmerInnen in Österreich müssen täglich den Balanceakt zwischen kreativem Schaffen und wirtschaftlichem Erfolg am Markt bewältigen. Die innovativen Ideen tragen Kreative oft in sich, doch das für die Entwicklung einer unternehmerischen Strategie, die Selbstvermarktung, die Profilbildung und erfolgreiche wirtschaftliche Umsetzung erforderliche spezielle Know How muss oft erst erworben werden. Das neu erschienene Praxisbuch "Das Handwerk der Kreativen" zeigt auf, welche strategischen Überlegungen und Planungen nötig sind, um als KreativunternehmerIn zu reüssieren. In dem für Kreativschaffende maßgeschneiderten, locker aufbereiteten Leitfaden führt Autorin und Wirtschaftsjournalistin Ruth Reitmeier durch Wissenswertes zu den Themen Markt, Geld, Steuer & Recht und gibt viele praktische Tipps & Tricks aus dem Geschäftsalltag Kreativer und für den unternehmerischen Erfolg.
"Das Handwerk der Kreativen – Unternehmerische Kompetenz in der Kreativwirtschaft" kostenfrei unter der Emailadresse creativwirtschaft@wko.at bestellen oder hier zum Downloaden.
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27.01.2010
E-Video Award am E - Day
Einreichung bis 05.02.2010!
Am E-Day 2010 vergeben, die Wirtschaftskammer Österreich, der Fachverband Werbung und Marktkommunikation und der Fachverband der Audiovisions- und Filmindustrie erstmals Preise für die innovativsten Videos des Jahres 2009 in drei verschiedenen Kategorien. Im Rahmen des E-Day werden in einer Gala die drei besten Arbeiten jeder Kategorie prämiert und öffentlich vorgeführt. Zur Präsentation der drei besten Arbeiten pro Kategorie am 04.03.2010, werden die Gewinner persönlich eingeladen.
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04.12.2009
DEPARTURE PIONEER & DEPATURE EXPERTS
Einreichfrist 18. Dezember
Jetzt einreichen für depature Förderungen. Das Förderprogramm departure pioneer richtet sich an junge Talente, die eine besondere Geschäftsidee zur Basis ihres Unternehmertums machen wollen. Das Programm departure experts unterstützt das Wachstum von Mikro- und Kleinunternehmen durch qualifiziertes Experten-Know-how. Infos und online einreichen unter www.departure.at
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01.12.2009
UMFRAGE DESIGN IN ÖSTERREICH
Beteiligen Sie sich an der aktuellen Umfrage für Kreativschaffende
Design ist ein bedeutender Erfolgsfaktor für Wertschöpfung und Innovation. Erweist sich die Designlandschaft in Österreich als krisenstabil? Um entsprechende Entwicklungen bei Design in Österreich im Vergleich zu vorangegangenen Studien dokumentieren zu können, hat designaustria in Kooperation mit der arge creativ wirtschaft austria und „part of evolve“ das Meinungsforschungsinstitut marketagent beauftragt, dazu ein Umfrage durchzuführen. Diese steht online unter http://www.marketagent.com/l.aspx?PD=2440&SC=wko&CL=1&Y=1 zur Verfügung. Wir würden uns freuen, wenn sich möglichste viele Kreativschaffende an der Umfrage beteiligen und bitten Sie daher, den Online-Fragebogen auszufüllen.
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26.11.2009
FOTOS & NACHLESE "Geben & Nehmen"
Exchange - Netzwerktreffen für KreativunternehmerInnen
Das mittelerweile bereits fünfte Exchange - Netzwerktreffen für KreativunternemerInnen am 16. November widmete sich der Frage, welche Einflussfaktoren für erfolgreiche Kooperationen zwischen Kreativen und ihren AuftraggeberInnen ausschlaggebend sind. Kooperationen zwischen unterschiedlichen Unternehmen sind in der Wirtschaft unerlässlich für Innovation und Wertsteigerung. Fast die Hälfte der Kreativschaffenden unterstützt ihre AuftraggeberInnen in anderen Branchen bei der Einführung von Innovationen. Nicht immer sind Kooperationen zwischen Kreativen und traditionellen Unternehmen aber Liebe auf den ersten Blick. Wir fragen daher: Was kann man tun, damit eine Kooperation für beide Seiten gut läuft? Im stimmungsvollen Eventcenter im Dachgeschoss der Erste Bank diskutierten Andreas Miedander vom Büro x, Alice Nielson von Markenstern sowie Mario Stadler, Marketingleiter der Erste Bank, Mario Zeppetzauer von der Designagentur Formquadrat und Manfred Stadler, von der Firma Fronius gemeinsam mit den Teilnehmern über Faktoren wie Mut, Vertrauen, Klarheit und Zulassen.
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03.11.2009
InnovationsPrüfstand
Innovationsideen selbst bewerten
Das WIFI Unternehmerservice bietet mit dem „InnovationsPrüfstand“ eine kostenlose Software mit der in kurzer Zeit Technologie, Marktorientierung und Finanzierung einer Innovationsidee von Unternehmen selbst bewertet werden können. Dieses Werkzeug soll helfen, Innovationsprojekte besser planen und teure Fehlentwicklungen frühzeitig erkennen zu können. Sie wird im Rahmen der Informationsoffensive „innovatives-unternehmen“ angeboten.
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09.10.2009
NACHLESE BEITRAG DER KREATIVWIRTSCHAFT ZU INNOVATION IM MEDIENSEKTOR
cwa auf der Medienmesse
Experten sehen großes Potential für Kreativwirtschaft „Welchen Beitrag kann die Kreativwirtschaft zu Innovationen im Mediensektor leisten?“ Dieser Frage ging Roland Alton-Scheidl, Stellvertretender Vorsitzender der arge creativ wirtschaft austria (cwa) gestern, Donnerstag, anlässlich der Medienmesse 2009 am Messestand des Fachverbandes Werbung und Marktkommunikation gemeinsam mit einer hochrangig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema Web 2.0 und Web 3.0 Anwendungen und Herausforderungen nach: „Kreative sind Innovationstreiber und Technikfreaks. Der Mediensektor kann von ihrer Innovationskraft profitieren.
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07.10.2009
Die PreisträgerInnen des OscART 2009
In den diesjährigen Kategorien „Klassischer Kunsthandel“ und „Zeitgenössische Galerien“, sowie für besondere Leistungen in den Bereichen „Museumswesen“ und „Lebenswerk“ hat das Wiener Gremium „Der Kunsthandel“ der Wirtschaftskammer Wien PreisträgerInnen gewählt, die mit ihrer langjährigen und beispielhaften Tätigkeit bedeutende Impulse in Kunst, Kunstvermittlung und Kunstsammeln gesetzt haben. Die OscARTs 2009 wurden am Dienstag, den 6. Oktober 2009, im Kassensaal der Oesterreichischen Nationalbank verliehen.
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01.09.2009
MENSCHEN IN DER KREATIVWIRTSCHAFT SIND...
Aktuelle statistische Daten zur Kreativwirtschaft in Österreich
Die aktuellesten statistischen Daten zur Kreativwirtschaft finden sich in der gerade erschienenen Kurzfassung des Dritten Österreichischen Kreativwirtschaftsberichts.
Demnach zählen mehr als 10% der österreichichen Unternehmen, rund 33.453 privatwirtschaftliche Unternehmen mit etwa 111.746 unselbstständig Beschäftigten zur österreichischen Kreativwirtschaft. Die Bruttowertschöpfung lag 2007 bei 8,4 Mrd. EUR. Im Vergleich zu 2006 ist 2007 die Unternehmenszahl um 2 % gestiegen, gleichzeitig ist die Zahl der unselbstständig Beschäftigten um 5 % gestiegen.
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04.09.2009
LEITFADEN FÜR PERSONALSUCHE UND -EINSTELLUNG
Hilfestellung für EIn-Personen-Unternehmen (EPU)
Mit einem neuen maßgeschneiderten Servicetool wartet das EPU-Portal der WKÖ auf: Im Personal-Leitfaden finden Ein-Personen-Unternehmen alle Informationen, die bei der Einstellung des ersten Mitarbeiters eine Rolle spielen. Zur Berechnung der Personal- und Sachkosten, die bei der Einstellung eines Mitarbeiters anfallen, bietet die Wirtschaftskammer einen Break-Even-Rechner für den 1. Mitarbeiter an. Neben dem reinen Zahlengerüst, das Auskunft gibt, ob man sich einen Mitarbeiter überhaupt leisten kann, fehlt vielen Selbstständigen die Erfahrung bei der Personalsuche und –auswahl.
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01.09.2009
KREATIVWIRTSCHAFT PROFITIERT VON LOHNNEBENKOSTENFÖRDERUNG FÜR ERSTEN MITARBEITER
Ein-Personen-Unternehmen können leichter Mitarbeiter anstellen
Ab 1. September wird eine lange Forderung der Kreativwirtschaft endlich umgesetzt: Ein-Personen-Unternehmen (EPU) werden, wenn sie den ersten Mitarbeiter einstellen, ein Jahr lang von den Lohnnebenkosten entlastet. „Diese Entlastung ist eine weitere Starthilfe für den Schritt in die Selbständigkeit und schafft Arbeitsplätze in der Kreativwirtschaft, die einerseits gekennzeichnet ist durch überdurchschnittlich viele Ein-Personen-Unternehmen und gleichzeitig durch ein überdurchschnittlich hohes Beschäftigungswachstum“, erklärte heute die Vorsitzende der arge creativ wirtschaft austria, Gertraud Leimüller.
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03.08.2009
STAATSPREIS WERBUNG
Einreichfrist 14. August 2009
Der Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend verleiht alljährlich aufgrund der Entscheidung einer unabhängigen Jury den Staatspreis Werbung für die beste Werbekampagne sowie die Staatspreise Werbung in den Kategorien "Werbefilm" und "Print/Outdoor". Einreichungen sind bis 14. August möglich!
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03.08.2009
STAATSPREIS WERBUNG
Einreichschluss 14. August 2009
Der Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend verleiht alljährlich aufgrund der Entscheidung einer unabhängigen Jury den Staatspreis Werbung für die beste Werbekampagne sowie die Staatspreise Werbung in den Kategorien "Werbefilm" und "Print/Outdoor". Einreichungen sind noch bis 14. August möglich!
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30.07.2009
IMPULSE - FÖRDERPROGRAMM VON EVOLVE
1,5 Millionen EUR für die österreichische Kreativwirtschaft
Gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten wird Kreativität zum immer wichtigeren Wettbewerbsfaktor", sagte Christine Marek, Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend, anlässlich der ersten Förderzusagen im Rahmen der beiden von "evolve" initiierten Förderschienen "impulse XL" und "impulse XS". Dabei werden vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend rund 1,5 Millionen Euro vergeben. Die Abwicklung des Förderprogramms impulse erfolgt durch die austria wirtschaftsservice (aws). evolve ist Österreichs Initiative zur Innovationsförderung in der und durch die Kreativwirtschaft. evolve startete im Herbst 2008 und läuft voraussichtlich bis 2013. Die Umsetzung der Initiative des BMWFJ erfolgt durch die austria wirtschaftsservice (aws) mit dem Förderungsprogramm impulse und der arge creativ wirtschaft austria (cwa).
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STAATSPREIS CONSULTING
Einreichung bis 14.09.2009 möglich
Die Leistungen der österreichischen Ingenieurbüros und Ziviltechnikerkanzleien werden auch heuer wieder mit dem Staatspreis Consulting ausgezeichnet. Der Staatspreis hat das Ziel, aus dem breit gefächerten Feld der österreichischen Ingenieurleistungen exportfähige Consultingleistungen vor den Vorhang zu bitten, um verstärkt auf die volkswirtschaftliche Bedeutung des Ingenieurconsultings hinzuweisen.
Der Staatspreis wird von der Austrian Consultants Association c/o Fachverband Ingenieurbüros (ACA) organisiert und von Bank Austria, Kommunalkredit und der Österreichischen Kontrollbank unterstützt.
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Gründer-Service der Wirtschaftskammern
Viele gute Gründe sprechen für's Gründen
Die Gründung eines Unternehmens ist eine spannende Herausforderung und stellt oft eine der wichtigsten Stationen im Leben eines Menschen dar. Aber es gilt, die Risiken abzuwägen und offene Fragen vorab zu klären. Das Gründer-Service der Wirtschaftskammern bietet Unternehmensgründern, Betriebsnachfolgern und Franchise-Nehmern professionelle Unterstützung beim Start ins Unternehmertum.
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01.07.2008
PART OF EVOLVE
creativ wirtschaft austria
Seit 2008 ist die creativ wirtschaft austria gemeinsam mit der austria wirtschaftsservice/impulse Träger und Umsetzer von evolve. evolve ist eine Initiative zur Innovationsförderung in der Kreativwirtschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ).
evolve unterstützt dabei, die kreative Idee am Anfang des schöpferischen Prozesses weiterzuentwickeln und in wirtschaftlich erfolgreiche Bahnen zu lenken. Ziel ist es, das hohe Innovationspotenzial des immer wichtiger werdenden Kreativsektors auszuschöpfen, um die hervorragende Innovationsentwicklung Österreichs im europäischen Vergleich nicht nur abzusichern, sondern weiter auszubauen.
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ORGANISATION
creativ wirtschaft austria
Die creativ wirtschaft austria ist eine Arbeitsgemeinschaft nach § 16 Wirtschaftskammergesetz. Als solche hat sie eine Generalversammlung, der alle Mitglieder der creativ wirtschaft austria angehören, einen Vorstand dem alle Trägermitglieder angehören, einen Vorsitz, eine Geschäftsführung und zwei Rechnungsprüfer.
Sitz der creativ wirtschaft austria ist in der Stabsabteilung Wirtschaftspolitik der Wirtschaftskammer Österreich.
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05.07.2006
DIE ÖSTERREICHISCHE DESIGNLEITER
Bewusstsein österreichischer Firmen über Design
Die 2008 erschienene, österreichische Studie vom IFES (Institut für empirische Sozialforschung) zur Designleiter wurde von departure in Auftrag gegeben, um das Bewusstsein österreichischer Firmen über Design zu erheben. Darüber hinaus zeichnet die Studie auch ein Bild über den Nachfragemarkt für Design in Österreich und gibt Auskunft über dessen wirtschaftliche und strategische Bedeutung in Unternehmen. Als Vorlage diente das schwedische Designleitermodell. Für die Untersuchung wurden im März 2006 österreichweit insgesamt 1.000 Unternehmen befragt, 400 davon in Wien.
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05.07.2007
LIFESTYLE ADVERTISING
2007 Geschäftsmodelle der Zukunft
Mit dem im Herbst/Winter 2007 stattfindenden Themencall „Lifestyle Advertising – Veränderung der Kommunikation im neuen konvergenten Medienzeitalter“ nimmt departure die Ergebnisse dieses White Papers zum Anlass, Unternehmen durch gezielte Wirtschaftsfördermaßnahmen dabei zu unterstützen, bestehende Geschäftsmodelle zu hinterfragen und die zahlreichen Möglichkeiten der Medienkonvergenz aufzugreifen, diese in die Unternehmensabläufe, -konzepte und -strategien einzubinden und Geschäftsmodelle für die Zukunft zu entwickeln.
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18.07.2007
TRENNCOMM07
Marken, Werbung, Branding
Im Jahr 2003 wurde die Trencomm von Buero 16 (Branding and Design), communication matters (PR), Wien Nord Pilz (Werbung), Sensor (Marktforschung) und Design Austria (Fachverband) aus der Taufe gehoben. Die selbst gestellte Aufgabe: Eine Antwort auf die Frage, weshalb den Themen Marke und Design in Österreich nach wie vor wenig Raum gegeben wird, und wie dies zu ändern wäre. Die Basis für die bereits dritte Trencomm-Publikation bildeten über dreißig Interviews mit Experten aus einigen der bekanntesten heimischen Unternehmen und Institutionen ergänzt um eine quantitative Befragung.
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11.07.2006
CREATIVE INDUSTRIES IN WIEN
Dynamik, Arbeitsplätze und Akteure der CI in Wien
Die „Creative Industries“ (CI) gelten als bedeutender Wachstumsbereich großstädtischer Wirtschaftsentwicklung. Im vorliegenden, 2006 erschienenen Bericht geht Andreas Resch der Frage nach, wie sich die Beschäftigung in den Wiener CI tatsächlich im letzten Jahrhundert entwickelt hat. Peter Mayerhofer und Peter Huber analysieren, inwiefern die CI in Wien seit den 1990er Jahren als „Beschäftigungsmotor“ fungieren und welche Jobs sie bieten. Abschließend zeigt Philipp Peltz am Beispiel der österreichischen Musikwirtschaft Ansätze zu neuen Formen von „Artist-Entrepreneurship“ auf, die sich im Zusammenhang mit aktuellen technologischen und wirtschaftlichen Umbrüchen herausbilden.
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17.07.2007
STATUS & STATISTIK
von Design in Österreich
Das Forschungsinstitut „Scan“ erhob im Auftrag des BMWA mit Unterstützung des aws wesentliche Daten zur zur wirtschaftlichen und kulturpolitischen Bedeutung von Design und DesignerInnen und veröffentlichte die Ergebnisse 2007 in diesem Bericht.
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10.07.2008
NACHHALTIGE ARBEIT IN DER WIENER KREATIVWIRTSCHAFT
Analyse der Arbeits- und Beschäftigungsqualität von Erwerbstätigen in der Wiener Kreativwirtschaft
Erwerbsmuster in Kreativranchen – von A wie Architektur bis W wie Werbung – werden als Synonym für die Zukunft der Arbeit angesehen. Abgesehen davon, dass dahingehende Aussagen kühn anmuten, ist wenig über die tatsächliche Situation in diesen Berufsfeldern bekannt. Wann lässt sich berechtigt von Prekarität sprechen? Ab wann wird Selbstverwirklichung zum Gesundheitsrisiko? Thema dieser 2008 erschienen Studie sind Arbeitswelten in der Wiener Kreativwirtschaft, analysiert werden Beschäftigungsformen, Muster der Arbeitsorganisation, Berufsperspektiven, Belastungen und Arbeitsqualität sowie Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben. Das Forschungsprojekt wurde im Rahmen des „Science for creative industries Call 2003“ vom WWTF gefördert. Zentraler Partner waren FORBA sowie Joaneum Research. Herausgegeben wurde die Studie von Eichmann und Schiffbänker.
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09.07.2006
CREATIVE : GRAZ
Potenzialanalyse der Kreativwirtschaft im Großraum Graz
Im Auftrag des Landesrates für Wirtschaft und Innovation, durchgeführt durch das Joanneum Research und im Oktober 2006 von Matthias Horx präsentiert, wurde das Potenzial der Kreativwirtschaft im Großraum Graz analysiert und bewertet.
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12.11.2008
KÜNSTLER UND KÜNSTLERINNEN IN ÖSTERREICH
Studie zur sozialen Lage 2007 - 2008
Die 2008 erschiene Studie liefert aktuelle Daten von 2007 – 2008 zur sozialen Lage der KünstlerInnen aller Kunstsparten und wurde vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur beim Wiener Forschungsinstitut ‚L&R Sozialforschung’ – in Zusammenarbeit mit Dr. Gerhard Wohlfahrt, Universität Graz beauftragt. Neben der Beschäftigungs- und Einkommenssituation interessieren die private bzw. familiäre Lebenssituation, Aspekte der sozialen Absicherung, Sichtweisen auf die Faktoren Aus- und Weiterbildung Mobilität und Vernetzung und schließlich wesentlich auch die Zufriedenzeit mit der eigenen Situation.
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03.06.2009
Neue Filmförderung für den österreichischen Film
In einer gemeinsamen Veranstaltung der Produzentenverbände AAFP, Film Austria und Fachverband der Film- und Musikindustrie am 02. Juni 2009 kündigte ÖVP Klubobmann Karl Heinz Kopf nach Gesprächen im Finanz- und Wirtschaftsministerium an, dass bis zum Jahresende eine zusätzliche Finanzierungssäule für den österreichischen Film nach dem Muster der Rabattmodells des Deutschen Filmförderfonds geschaffen werden solle.
Die Ankündigung von Klubobmann Kopf folgte einem engagierten Vortrag des deutschen Kulturstaatsministers Bernd Neumann, der als politischer "Vater" des Erfolgsmodells DFFF wesentlich dessen Einführung im Jahr 2007 mitgestaltet hat.
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12.08.2010
EVOLVE- INITIATIVE ZUR INNOVATIONSFÖRDERUNG IN DER KREATIVWIRTSCHAFT
Österreichweite Initiative des Bundesministeriums für Wirschaft, Familie und Jugend
evolve ist eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ). Operativ abgewickelt wird evolve von zwei Trägern, deren Tätigkeitsfelder sich ergänzen: Zum einen ist dies die austria wirtschaftsservice (aws), deren Schwerpunkte in der Programmlinie impulse auf der monetären Förderung und auf Angeboten zur Aus- und Weiterbildung für den Kreativsektor liegen. Den anderen Pfeiler stellt die arge creativ wirtschaft austria (cwa) dar, bei der neben der Rolle als Interessensvertretung für die Kreativen Service- und Beratungsleistungen sowie Aktivitäten zur Vernetzung im Mittelpunkt stehen. Ziel ist es, das hohe Innovationspotenzial des immer wichtiger werdenden Kreativsektors auszuschöpfen, um die hervorragende Innovationsentwicklung Österreichs im europäischen Vergleich nicht nur abzusichern, sondern weiter auszubauen.
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25.05.2009
Staatspreis
Multimedia & e-Business
Zum 13. Mal wird heuer der Staatspreis für Multimedia und e-Business vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend in Kooperation mit der Wirschaftskammer Östereich vergeben. Bis 5. Juni können Unternehmen, Organisationen, Agenturen und private Initiativen ihre kreativen Projekte einreichen. Die Preise werden in sechs Kategorien vergeben. Die diesjährige Sonderkategorie zeichnet Multimedia-Lösungen aus dem Bereich Energie, Klima und Umwelt aus.
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29.04.2009
arge creativ wirtschaft austria (cwa) mit neuer Geschäftsführerin
Michaela Gutmann folgt Rudolf Lichtmannegger – Team wurde verstärkt
Mag. Michaela Gutmann, LL.M, bisher stv. Geschäftsführerin und Büroleiterin, wurde mit Wirkung zum 1. Mai. 2009 zur Geschäftsführerin der ARGE creativ wirtschaft austria (cwa) der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) bestellt.
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18.11.2008
DRITTER ÖSTERREICHISCHER KREATIVWIRTSCHAFTSBERICHT
Schwerpunk Innovation 2008
Die Kreativwirtschaft ist hochinnovativ und damit ein wesentlicher Faktor für das Wirtschaftswachstum insgesamt ist. 60 Prozent aller Kreativunternehmen brachten in den letzten drei Jahren neue Produkte auf den Markt, 31% Prozent haben eigene F&E-Aktivitäten gesetzt, 51 Prozent unterstützten Unternehmen in anderen Branchen bei ihrer Innovationstätigkeit und trugen so zur Stärkung der gesamten Wirtschaft bei. Diese Zahlen gehen aus dem jüngsten Kreativwirtschaftsbericht hervor, der von creativ wirtschaft austria (cwa) im Rahmen von „evolve“, der Initiative des Wirtschaftsministeriums zur Innovationsförderung in der Kreativwirtschaft , 2008 fertig gestellt wurde.
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VISION
creativ wirtschaft austria
Ein Phänomen hat viele Namen: Kreativwirtschaft, Creative Industries, Kulturwirtschaft, Cultural Industries, Creative Economy... Dahinter steckt ein einheitliches Muster: Wirtschaft ist vorwiegend das Suchen und Finden von Ideen, Formaten, Designs und Innovationen, von raschen Veränderungen und Verbesserungen. Kreative sind ein wesentlicher Motor einer neuen Form des Wirtschaftens.
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03.11.2008
14. Auflage mit zahlreichen Aktualisierungen - 2008
Rechtstipps für Kleinbetriebe
350 Tipps und Tricks für Kleinunternehmer - Ausnahmen, Befreiungen, Bagatellgrenzen, etc. - umfasst die aktuelle 14. Auflage des Werks. Die Randbereiche des Arbeits- und Werkvertragsrechtes mit Auswirkungen im steuerlichen, gewerberechtlichen und sozialversicherungsrechtlichen Bereich sowie andere Hilfestellungen für Klein- (und Saison)betriebe sind umfassend und praxisnah auf 268 Seiten dargestellt.
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12.08.2010
IMPULSE- AUSTRIA WIRTSCHAFTSSERVICE
Österreichweite Förderungen für die Kreativwirtschaft
impulse der austria wirtschaftsservice (aws) ist das erste bundesweite Förderprogramm für die Kreativwirtschaft in Österreich. impulse ist Teil von "evolve", der Initiative des Wirtschaftsministeriums zur Innovationsförderung in der Kreativwirtschaft. Zur Unterstützung von Unternehmen in der Kreativwirtschaft und zur Steigerung der Bedeutung kreativer Leistungen in der Wirtschaft erstreckt sich das Angebot von finanzieller Förderung (impulse support) über Ausbildungsangebote (impulse training) und Awareness-Maßnahmen bis hin zur Unterstützung von Leitprojekten (impulse awareness).Diese Unterstützungsmaßnahmen, die speziell auf die Bedürfnisse der Kreativwirtschaft ausgerichtet sind zielen darauf ab, die Kreativwirtschaft als Wachstumssektor und Arbeitsplatzmotor nachhaltig zu entwickeln und stärken. Zur Unterstützung kreativwirtschaftlicher Vorhaben bietet impulse support Projektförderungen in 3 Förderlinien:
impulse XS, impulse XL und impulse LEAD
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29.10.2008
Rechtsservice
Hilfe bei Fragestellungen des Geistigen Eigentums
Ob Musikunternehmen, Designer oder Filmemacher, Software-Produzenten oder Werbeagenturen: Alle sind von Urheber-, Marken- und ähnlichen Rechten betroffen und auf den Schutz ihrer Leistungen angewiesen. Doch viele KreativunternehmerInnen in Österreich wissen nicht, wie sie ihr Geistiges Eigentum konkret schützen und so zu einer soliden Geschäftsbasis beitragen können. Für alle Mitglieder der arge creativ wirtschaft austria bieten wir daher ein spezielles Rechtsservice an.
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13.10.2008
Wettbewerb für Buchproduktionen
Die schönsten Bücher Österreichs
Ein Wettbewerb für die Buchproduktionen des vergangenen Jahres. Kategorien: Allgemeine Literatur, Kunstbände und Fotobücher, Kinder- und Jugendbücher, Sachbücher und wissenschaftliche Bücher, Schulbücher und Sonderproduktionen.
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06.08.2009
WKO FIRMEN A-Z
Online - Verzeichnis aller Firmen in Österreich
Das Firmen A - Z ist ein online - Verzeichnis der Wirtschaftskammern in dem alle Unternehmen in Österreich automatisch mit Firmenname und Adresse verzeichnet werden. Potentielle Kunden können sie so leichter finden. Optimalen Nutzen enfaltet das Verzeichnis für ein Unternehmen, wenn es die Daten ergänzt und immer am aktuellen Stand hält. Für Kunden ist die Suche kinderleicht mit Suchworten wie Firmennamen, Branche, Ort, Produkt oder Dienstleistung.
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19.09.2008
AMBIVALENTE AUTONOMIE IN DER DIGITALEN MEDIAMORPHOSE
Eine qualitative Untersuchung über veränderte Produktionsbedingungen und -weisen von Filmschaffenden, PressefotografInnen und ArchitektInnen in Österreich
Für das vom österreichischen Wissenschaftsfonds finanzierte und im September 2008 erschienene Forschungsprojekt "Digitale Mediamorphose in Film, Pressefotografie und Architektur" wurden 56 qualitative Leitfadeninterviews mit AkteurInnen aus Film und Video, Pressefotografie und Architektur geführt und interpretiert.
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25.01.2008
BERUFSFELD ARCHITEKTUR 1.0
eine erste Studie 2008
Architektur ist, neben ihrer Bedeutung für die gebaute Umwelt, eine Szene, eine Branche, ein Teil der Kreativwirtschaft, eine Kunstform, eine Lebenshaltung und auch Erwerbsarbeit. Insgesamt ein Feld in dem sich sehr viele Schichten an gesellschaftlichen sowie kulturellen Bedeutungen und Bezügen verknüpfen und überlagern. Für dieses Berufsfeld existierten bislang keine empirischen Daten. Thematisch breit, ohne Anspruch auf totale Vollständigkeit, wurde es hier, 2008, nun erstmals von Oliver Schürer und Helmut Goller empirisch abgebildet und in eine Studie gefasst.
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19.07.2006
ERSTER ÖSTERREICHISCHER BAUKULTURREPORT
Grundlagen für eine umfassende und ressort- bzw. zuständigkeitsübergreifende Architekturpolitik zur Sicherung der Lebensqualität in Österreich 2006 schaffen
Beauftragt durch Bundesregierung, das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, vertreten durch das Staatssekretariat für Kunst und Medien und unter Einbindung namhafter ExpertInnen aus Österreich, aber auch aus dem EU-Raum, wurde im Nationalrat 2005 ein Diskussionsprozess mit dem Ziel gestartet, verbesserte Rahmenbedingungen für eine zeitgenössische Bau- und Planungskultur sowie Grundlagen für eine umfassende und ressort- bzw. zuständigkeitsübergreifende Architekturpolitik zur Sicherung der Lebensqualität in Österreich zu schaffen.
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ZWEITER ÖSTERREICHISCHER KREATIVWIRTSCHAFTBERICHT
Wirtschaftliche Situation im europäischen Vergleich 2006
Seit der Vorlage des Ersten Österreichischen Kreativwitschaftsberichtes (2003) wurden auf dem Gebiet der Kreativwirtschaft neue Impulse und Initiativen gesetzt. Um diese Fortschritte und Veränderungen, sowie das - nach wie vor - bestehende Potential der Kreativwirtschaft entsprechend zu erfassen, wurde auf Basis des Ersten Österreichischen Kreativwirtschaftsberichtes der Zweite Österreichische Kreativwirtschaftsbericht erarbeitet. Während der Erste Österreichische Kreativwirtschaftsbericht erstmals für Österreich den Begriff "Kreativwirtschaft" defininiert und seine wirtschaftliche Bedeutung aufzeigt, wurde im Zweiten Kreativwirtschaftsbericht die österreichspezifische Definition dieses bedeutenden Wirtschaftsbereiches überprüft und weiter entwickelt, die aktuelle wirtschaftliche Situation der heimischen Kreativwirtschaft dargestellt und mit jenen anderer europäischer Länder verglichen.
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10.07.2006
ERSTER ÖSTERREICHISCHER KREATIVWIRTSCHAFTBERICHT
Definition und Erfassung 2003
„creativ wirtschaft austria“ hat im Österreichischen Kreativwirtschaftsbericht 2003 erstmals definiert, was unter Kreativwirtschaft verstanden wird. Es handelt sich dabei um jene Bereiche an der Schnittstelle von Wirtschaft und Kultur, wo sich künstlerisch-kulturelle Ambition mit wirtschaftlicher Umsetzung verbindet. Dieser durch große Wachstumspotenziale gekennzeichnete Wirtschaftssektor umfasst alle Bereiche entlang der Wertschöpfungskette – von der Entstehung der Ideen, über die Umsetzung bis zur Verbreitung.
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Hotline für Kreative
Wir sind eine erste Anlaufstelle für praktische Fragen von Kreativschaffenden über Geschäfts- und Unternehmensentwicklung und helfen Ihnen, die richtige Ansprechperson oder Einrichtung für ihr Anliegen zu finden.
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23.06.2008
Keine Angst
vor dem Businessplan
Das beliebte i2b & GO! Handbuch „Keine Angst vor dem Businessplan!" gibt auch in seiner soeben erschienen, zweiten Auflage Geschäftsideen die nötige wirtschaftliche Bodenhaftung. Denn wenn Ideen auch noch so kreativ und genial sind, gelten für deren erfolgreiche Umsetzung einige, klassische Grundvoraussetzungen: Vorbereitung, Ausdauer sowie Stimmigkeit von Anspruch und Ausführung. Die Autorin - Dr. Gertraud Leimüller - kennt die Materie aus eigener Erfahrung und schafft es so, alles Wesentliche auf 110 Seiten auf den Punkt zu bringen - inklusive Rettungsringen und Rügen.
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19.09.2008
Innovationsförderprogramm
evolve
Mit neuem Programm "evolve" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit soll österreichische Kreativwirtschaft forciert werden
"Die Kreativwirtschaft zu forcieren bedeutet einen wichtigen Beitrag für die Wettbewerbsfähigkeit, die Innovationskraft und in der Folge für die Wertschöpfung der österreichischen Wirtschaft zu leisten", betonte Wirtschafts- und Arbeitsstaatssekretärin Christine Marek im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz am 19. September 2008 mit Gertraud Leimüller, Vorsitzender der ARGE creativ wirtschaft austria, und Peter Takacs, dem Geschäftsführer der austria wirtschaftsservice (aws), anlässlich der Präsentation des neuen Innovationsförderprogramms "evolve" für die heimische Kreativwirtschaft.
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03.10.2008
Broschüre
Das Kapital der Kreativen
Neue Broschüre für Creative Industries erschienen!
Ob Musikunternehmen, Designer oder Filmemacher, Software-Produzenten oder Werbeagenturen: Alle sind von Urheber-, Marken- und ähnlichen Rechten betroffen und auf den Schutz ihrer Leistungen angewiesen. Doch viele der 30.000 Kreativunternehmen in Österreich wissen nicht, wie sie ihr Geistiges Eigentum konkret schützen und so zu einer soliden Geschäftsbasis beitragen können. Viele Unternehmen auch in der traditionellen Wirtschaft nicht, was zu beachten ist, wenn man schöpferische Leistungen von Dritten verwendet, etwa Fotos, Texte und Musikstücke. In diese Lücke stößt die neue Broschüre „Das Kapital der Kreativen"von creativ wirtschaft austria in der erstmals das Thema Geistiges Eigentum für die Kreativwirtschaft maßgeschneidert formuliert und verständlich dargestellt wird.
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27.06.2008
Impulse für das
Wachstumspotential der Kreativen
Die arge creativ wirtschaft austria begrüßt den Beschluss des Wirtschaftparlaments der WKÖ sich für Verbesserung der Rahmenbedingungen der Kreativwirtschaft einzusetzen
Die Vorsitzende der arge creativ wirtschaft austria, Gertraud Leimüller, begrüßt den Beschluss des Wirtschaftsparlaments, sich als Wirtschaftskammer für spezifische wirtschaftspolitische und steuerrechtliche Maßnahmen für die Kreativwirtschaft einzusetzen. "Eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der Absetzbarkeit eines Büros im Wohnungsverband, eine Lohnnebenkostenbefreiung beim ersten Mitarbeiter und die Abschaffung der Werbeabgabe haben wesentliche Bedeutung für die überwiegend kleingliedrig strukturierten und jungen Unternehmen der Kreativwirtschaft und für die dort typischen kooperativen Leistungsnetzwerke", so Leimüller.
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