TAG: International
NEWS
27.01.2010
JAMES DYSON AWARD 2010
Ab 2. Februar werden wieder Problemlöser gesucht
Designer, Ingenieure und „Problemlöser“ gesucht. Die Aufgabe: Erfinde ein Produkt, das besser funktioniert: Vom 2. Februar bis zum 1. Juli 2010 können Studierende der Fachbereiche Produktdesign, Industriedesign oder Ingenieurwissen-schaften und junge Kreative, die ihr Studium der genannten Fachbereiche vor maximal vier Jahren abgeschlossen haben, ihre Designideen beim internationalen James Dyson Award einreichen.
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04.12.2009
KREATIVWIRTSCHAFT IN ALPBACH - DER FILM
Innovationsmotor Kreativwirtschaft - Creative Industries versus Old Economy
Was braucht Kreativität? Wie entsteht daraus Innovation? Und was kann man dabei von der Kreativwirtschaft lernen? Sehen Sie hier, im Follow up zum Kreativwirtschaftsworkshop bei den Technologiegesprächen beim Forum Alpbach, wie es funktionieren kann!
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19.10.2009
BIGGER THAN YOU THOUGHT - CREATIVE INDUSTRIES IN AUSTRIA
Das war der erste Abendempfang der Österreichischen Kreativwirtschaft in Brüssel
Am 13. Oktober lud die arge creativ wirtschaft austria (cwa) zum ersten Empfang der Österreichischen Kreativwirtschaft in Brüssel. „Bigger than you thought – Creative Industries in Austria“ war das Thema des Abends, denn, so Gertraud Leimüller, die Vorsitzende der cwa: „Österreich ist ein Kreativstandort mit großem Potential. Die cwa konnte mit ihrer Veranstaltung unter dem Motto „Bigger than you thought“ zahlreiche Besucher anlocken. Persönlichkeiten wie Michael Thompson, Begründer und Direktor von Design Connect, brachten den Zuschauern die ständige Präsenz der kreativen Arbeiten näher. Gertrud Leimüller, die Vorsitzende der cwa, betonte als Moderatorin die Wichtigkeit der Berücksichtigung von Kreativleistungen in der Europäischen Union. Christoph Schneider, Leiter der Stabsabteilung Wirtschaftpolitik in der WKÖ stellte fest, dass Österreich ein Kreativstandort mit großem Potential sei. In Bereichen wie Design, Werbung, Film, Gaming und Multimedia habe Österreich hochinnovative Unternehmer, die zunehmend auch international erfolgreich seien. Als Garanten für Kreativität aus Österreich stellten Peyote (interaktive Crossconcept Kommunikationslösungen), Team 7 (Naturholzmöbel-Design) und Xendex (mobile games) Showcases in Brüssel vor.
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04.09.2009
WERBEMARKT KROATIEN
Werbung und damit verbundene Kreativleistungen
Kroatien ist ein kleiner, aber lukrativer Werbemarkt und aufgrund der geografischen Nähe und der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in den letzten Jahren besonders interessant. Österreichische Unternehmen sind mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als EUR 4 Mrd. im Zeitraum von 1993 bis 2007 nicht nur die größten ausländischen Investoren und damit auch zahlenmäßig stark vertreten, sondern werden auch auf Kroatiens Weg in die EU in den kommenden Jahren eine bedeutende Rolle spielen.
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28.08.2009
KREATIVWIRTSCHAFT ALS MOTOR FÜR INNOVATION
Forum Alpbach: cwa-Arbeitskreis im Rahmen von evolve
Kreativität war eines der Top-Themen, dem sich zwei Arbeitskreise bei den Technologiegesprächen des Forums Alpbach widmeten. Unser Arbeitskreise beschäftigte sich unter dem Titel „ Creative Industries versus Old Economy: Wohin steuert die Wirtschaft?“ mit den Nahtstellen zwischen Kreativwirtschaft, zu der Design genauso gehört wie Mode, Werbung, Film, Gaming, Musik und Journalismus, und traditioneller Wirtschaft. Internationale Experten wie Ruth Mackenzie, die britische Regierungsberaterin für Creative Industries oder Peter A. Gloor, vom MIT Center for Collective Intelligence, diskutierten dabei über neue Spielformen der Zusammenarbeit zwischen klassischer und Kreativwirtschaft in unkonventioneller Weise über gemeinsame Ideenfindung für Innovationsprojekte bis hin zu Innovation Networks und User Innovation.
So stellt Marion Pötz, Expertin für User Innovation und Ideengenerierung in analogen Märkten von Copenhagen Business School bestehende Innovationsparadigmen in Frage. Sie ist überzeugt, dass neue Formen von Innovationsprozessen gefunden werden müssen, die User als Innovatoren miteinbeziehen.
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12.02.2008
BEYOND THE CREATIVE INDUSTRIES 2008
Mapping the creative economy in the United Kingdom
Der von NESTA erstellte und im Februar 2008 erschienene Bericht zur Kreativwirtschaft in UK beschreibt die kreative Wirtschaft in UK und beschäftigt sich mit dem Wachstum und Verlauf der Beschäftigungs- und Wertschöpfungsverhältnissen in den CI.
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15.07.2008
CREATIVE INDUSTRIES 2008
The United States Report
Der 2008 veröffentlichte Bericht umfasst statistisch den Umfang und die wirtschaftliche Größe der Kunst in allen 50 Bundesstaaten und dem District of Columbia. Americans for the Arts ist die größte nonprofit organization von Amerika mit dem Ziel der Förderung der Künste. Seit 48 Jahren vertritt und unterstützt sie lokale Gemeinschaften und schafft Gelegenheiten für jede/n AmerikanerIn alle Arten der Kunst auszuleben. Mit Büros in Washington, DC, New York City, und mehr als 5,000 Mitgliedern im ganzen Land, verfolgt Americans for the Arts 3 wesentliche Ziele:
1) ein Umfeld zu schaffen in dem Künste problemlos gedeihen können
2) mehr öffentliche und private Ressourcen für die Künste und den Kunstunterricht zur Verfügung zu stellen
3) die individuelle Wertschätzung der Kunst zu steigern.
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14.07.2003
CREATIVE INDUSTRY CLUSTER STUDY
Kreativwirtschaft in Australien
Die über 2002 bis 2003 erschienene Studie vom Australian Government Department of Communications, Information Technology and the Arts und dem jetzigen Australian Government Information Management Office (AGIMO) wurde in drei Stufen durchgeführt. Stufe 1 bot eine generelle Übersicht über die Creative Digital Industries, Stufe 2 untersuchte das Level des Einzelunternehmens und Stufe 3 untersuchte Schlüsselthemen, die durch die früheren Berichte aufgebracht wurden, ausführlicher.
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11.07.2005
DIE WIRTSCHAFTLICHE BEDEUTUNG VON KULTUR UND CREATIVE INDUSTRIES
Wien im Städtevergleich mit Barcelona, Berlin, London, Mailand und Paris
In der vorliegenden Studie von der österreichischen Kulturdokumentation im Auftrag der Stadt Wien und EU-Strategie von 2005 wird Wien im Hinblick auf sein Kultur- und Kreativpotenzial mit fünf weiteren Städten verglichen: Barcelona, Berlin, London, Mailand und Paris. In allen diesen fünf Städten erfolgte in den vergangenen Jahren ein bemerkenswertes Wachstum des Kultur- und Kreativsektors: Sie weisen eine rege Kunst- und Kulturszene auf, verfügen über herausragende architektonische Vorzeigeprojekte, haben ein breites Spektrum an Creative Industries im Produktions- und Dienstleistungsbereich mit hohem Innovationsgrad in Technologie, Produktgestaltung und Marketing entwickelt, haben einen starken Kulturtourismus, dem die Positionierung spezieller kultureller Flaggschiffe entspricht, und bündeln alle diese Faktoren in ihren Stadtentwicklungsstrategien.
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26.07.2007
GLOBAL DESIGN WATCH
Auswirkungen nationaler Design-Förderprogramme und Initiativen auf die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Länder im Designsektor
„Global Design Watch“ nennt sich eine in Mehrjahresintervallen durchgeführte Studie von DESIGNIUM, dem „New Centre of Innovation in Design“ der Universität für Kunst und Design in Helsinki (UIAH). Sie untersucht den Stellenwert des Designs im wirtschaftlichen Wettbewerb führender Industrieländer. Die jüngst, 2008, publizierte aktuelle Ausgabe der Studie bestätigt Österreichs erstarkende Position in der internationalen Designbranche. 2007 konnte sich die Alpenrepublik mit Platz sechs unter den Top Ten jener Länder mit dem wettbewerbsfähigsten Design etablieren.
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10.07.2009
GESAMTWIRTSCHAFTLICHE PERSPEKTIVEN DER KULTUR- UND KREATIVWIRTSCHAFT
in Deutschland
Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Deutschland erschien 2009 auf Initiative der Kultur & Kreativwirtschaft der Bundesregierung ein Forschungsgutachten zu den gesamtwirtschaftlichen Perspektiven der Kultur und Kreativwirtschaft in Deutschland.
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14.07.2008
GRÜNDUNGEN VON FRAUEN
im Wachstumsmarkt Kreativwirtschaft in Deutschland
Durchgeführt von der bundesweiten Gründerinnenagentur Deutschland (bga) erschien 2008 eine Studie zu den Gründungen von Frauen im Wachstumsmarkt.
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EUROPEAN DESIGN REPORT
Informationen und Wirtschaftsdaten der Designindustrie aller EU-Staaten
Der Report enthält statistische Informationen und Wirtschaftsdaten der Designindustrie aller EU-Staaten und wurde 2006 von BEDA (Bureau of European Design Associations).in Zusammenarbeit mit Design Austria veröffentlicht.
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05.12.2008
THE UK DESIGNER FASHION ECONOMY IN 2008
Hürden und Möglichkeiten in UK
Der im Dezember 2008 veröffentlichte, von NESTA beauftragte Bericht des Centre for Fashion Enterprise ist ein erster Schritt um die Modebranche in UK umfassend zu verstehen und zu sehen. Er soll Maßstabe für die Zukunft hinsichtlich Zusammenarbeit zwischen Designer und der Wahrnehmung von dem Potenzial sein, welches UK im Bereich des Modedesigns bietet.
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25.01.2006
KREATIVE ONLINE-INHALTE
über 400% Wachstum
Die Europäische Kommission (EC, Directorate General Information Society and Media, Unit C1) hat für die Erarbeitung der Studie "Interaktive Inhalte und Konvergenz: Auswirkungen auf die Informationsgesellschaft" ein internationales Konsortium aus verschiedenen Unternehmensberatungen und Anwaltskanzleien beauftragt.
Die 2006 erschiene Studie ergab, dass Europa derzeit in der Entwicklung interaktiver Breitbanddienste hinter den USA und im Hinblick auf mobile Dienste hinter Japan und Korea zurückbleibt. Insgesamt 36 Hindernisse für die Entwicklung von Interactive Content wurden ermittelt und deren Auswirkungen bis 2010 analysiert.
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23.02.2007
EUROPAS INNOVATIVSTE UNTERNEHMEN SIND ...
... Deutschland und Österreich
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08.06.2009
Arbeitskreis Creative Industries versus Old Economy: Wohin steuert die Wirtschaft?
Technologiegespräche Forum Alpbach
Im Auftrag von evolve bzw. dem BMWFJ veranstaltet die arge creativ wirtschaft austria einen Arbeitskreis im Rahmen der Technologiegespräche des Forum Alpbach, welche vom 27.-29. August 2009 stattfinden. Thema des Arbeitskreises ist die Gegenüberstellung der Creative Industries mit der herkömmlichen Wirtschaft, welches mit namhaften Wissenschaftern und Experten aus Europa diskutiert wird.
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03.06.2009
Me Design Magazine
online contemporary design magazine
Das Me Design Magazine ist ein Online-Magazin, das über die neuesten Trends aus der Welt von Architektur, Kunst, Mode, Interieur, Grafik und Produktdesign informiert.
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28.04.2009
NoAE Innovations-Wettbewerb 2009
Suche nach neuen Ideen für Autos
12 Autohersteller und weitere Firmen und Expert/innen suchen Innovationen in 4 verschiedenen Themenfeldern.
Der Aufruf richtet sich an Erfinder/innen, Firmengründer/innen, innovative Firmen aus der Branche, aber auch branchenfremde Firmen, Hochschulen und Institute.
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06.04.2009
Japanese Rooms
Nachlese
Am 26. März 2009 fand die Veranstaltung „Japanese Rooms“ im designforum als Kooperation zwischen designforum und der arge creativ wirtschaft austria statt. "Japanese Rooms" wurde auch als Beitrag zum Österreichisch-Japanischen Jahr mit den Schwerpunkten Kultur, Innovation und Wirtschaft veranstaltet, weshalb auch Herr Sekretär Toru Oe von der japanischen Botschaft begrüßte.
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03.04.2009
International Furniture Design Award 2009
Zum 1. Mal präsentiert Collective Styria den International Furniture Design
Award. Gesucht wird der beste, noch nicht veröffentlichte Entwurf im
Bereich Möbeldesign. Der Gewinner des Wettbewerbs wird im Designmonat
bekannt gegeben. Anmeldung bis 17. April unter info@collectivestyria.com.
Mehr dazu auf www.cis.at
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31.03.2009
SPOT ON WIEN – Flashing Austrian Design in Tokio 2009
„Call For Entries“
Es wird auf den „Call For Entries“ für die Ausstellung SPOT ON WIEN – Flashing Austrian Design in Tokio 2009 hingewiesen. Gesucht werden die besten Designs aus den Bereichen Furniture, Product Design, Lighting, Outdoor und Tableware. Eine internationale Jury sucht die 20 besten Arbeiten aus, die dann im Herbst auf der 100% Design Tokyo präsentiert werden.
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24.11.2008
Bulgarien - Werbung und damit verbundene Kreativleistungen
AWO-Branchenreport
Der AWO-Branchenreport analysiert den gegenwärtigen Marktzustand und beleuchtet die Entwicklung in den nächsten Jahren anhand von Aussagen einschlägiger Fachleute der Werbebranche. Darüber beschreibt der Branchenreport die wesentlichen Gesetzesbestimmungen betreffend Eintritt in den bulgarischen Werbemarkt und liefert Informationen über diese Entwicklungsstufe und Tendenzen.
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18.11.2008
DRITTER ÖSTERREICHISCHER KREATIVWIRTSCHAFTSBERICHT
Schwerpunk Innovation 2008
Die Kreativwirtschaft ist hochinnovativ und damit ein wesentlicher Faktor für das Wirtschaftswachstum insgesamt ist. 60 Prozent aller Kreativunternehmen brachten in den letzten drei Jahren neue Produkte auf den Markt, 31% Prozent haben eigene F&E-Aktivitäten gesetzt, 51 Prozent unterstützten Unternehmen in anderen Branchen bei ihrer Innovationstätigkeit und trugen so zur Stärkung der gesamten Wirtschaft bei. Diese Zahlen gehen aus dem jüngsten Kreativwirtschaftsbericht hervor, der von creativ wirtschaft austria (cwa) im Rahmen von „evolve“, der Initiative des Wirtschaftsministeriums zur Innovationsförderung in der Kreativwirtschaft , 2008 fertig gestellt wurde.
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VISION
arge creativ wirtschaft austria
Ein Phänomen hat viele Namen: Ideenwirtschaft, Kreativwirtschaft, Kreativitätswirtschaft, Creative Economy... Dahinter steckt immer das Gleiche: Wirtschaft ist vorwiegend das Suchen und Finden von Ideen und Innovationen, raschen Veränderungen und Verbesserungen. Eine Zeitenwende, der mehr Beachtung geschenkt werden sollte, findet die arge creativ wirtschaft austria.
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Journalismuspreis des Europäischen Parlaments
Verleihung 2008
Im Oktober 2008 wurde vom Präsident des Europäischen Parlaments, Hans-Gert PÖTTERING, zum ersten Mal der Journalismuspreis des EP vergeben. Geehrt wurden Journalistinnen und Journalisten in den Kategorien Printmedien, TV, Internet und Radio, die einen herausragenden Beitrag zum besseren Verständnis wichtiger europäischer Themen geleistet haben. Der Preis ist mit 5000 Euro je Kategorie dotiert.
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21.06.2007
THE ECONOMY OF CULTURE IN EUROPE
Überblick der Kommission über die Kreativwirtschaft in Europa 2006
Die von KEA (European Affairs) für die Europäische Kommission durchgeführte und im Oktober 2006 veröffentlichte Studie stellt einen ersten Versuch dar, die direkten und indirekten sozioökonomischen Auswirkungen der Kulturbranche in Europa von 2003 zu ermitteln und dadurch ihren Beitrag zur Lissabon-Agenda und insbesondere hinsichtlich Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit, Schaffung von mehr und besseren Arbeitsplätzen, nachhaltige Entwicklung und Innovation einzuschätzen.
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30.05.2008
ERSTER WELTREPORT ZUR KREATIVWIRTSCHAFT
Zusammenhänge und Schlüsselbegriffe
Beim ersten Weltreport zur Kreativwirtschaft handelt sich um die erste globale Studie der UN zum Thema Kreativwirtschaft. Vorgestellt wurde der Report während einer Pressekonferenz im Rahmen der UNCTAD XII-Konferenz, die vom 20. bis 25. April in Accra, Ghana stattfand. Er soll das Verständnis der komplexen Zusammenhänge und der Schlüsselbegriffe, die die nationalen und internationalen Debatten prägen, erleichtern. Weiteres Ziel war es einen universellen Überblick über die Märkte für Güter und Dienstleistung aller 192 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen zu geben. Das Dokument bietet einen Überblick über den weltweiten Handel mit Gütern und Dienstleistungen aus diesem so weitgefächerten Bereich zwischen 1996 und 2005: Kunsthandwerk, Bücher, Zeitungen, Malerei, Musik und Darstellende Kunst sowie technologiebasierte Produkte (Film, Design, audiovisuelle Kunst, Fernsehen und Radio) und Produkte der „Neuen Medien" (digitale Animationen und Videospiele). Der Bericht beschreibt die Creative Economy als treibende Kraft für wirtschaftliches Wachstum und wirtschaftliche Entwicklung.
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20.06.2008
KREATIVWIRTSCHAFTSBERICHT ZÜRICH
Veränderungen von 2001 bis 2005
In zwei Teilstudien gegliedert und beleuchtet der im Mai 2008 erschienene zweite Züricher Kreativwirtschaftsbericht der Wirtschaftsförderung der Stadt Zürich und der Standortförderung des Kantons Zürich die Veränderungen zwischen 2001 und 2005 aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Neben der empirischen, quantitativen Betrachtung widmet er sich der Visualisierung der räumlichen Entwicklung in Stadt und Kanton Zürich und legt einen speziellen Fokus auf die drei städtischen Kreativ-Standorte Binz, Langstrasse und Maag-Areal. Insgesamt vermitteln die Studien ein dynamisches, differenziertes Bild der Zürcher Kreativwirtschaft mit ihren spezifischen Charakteristika.
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ZWEITER ÖSTERREICHISCHER KREATIVWIRTSCHAFTBERICHT
Wirtschaftliche Situation im europäischen Vergleich 2006
Seit der Vorlage des Ersten Österreichischen Kreativwitschaftsberichtes (2003) wurden auf dem Gebiet der Kreativwirtschaft neue Impulse und Initiativen gesetzt. Um diese Fortschritte und Veränderungen, sowie das - nach wie vor - bestehende Potential der Kreativwirtschaft entsprechend zu erfassen, wurde auf Basis des Ersten Österreichischen Kreativwirtschaftsberichtes der Zweite Österreichische Kreativwirtschaftsbericht erarbeitet. Während der Erste Österreichische Kreativwirtschaftsbericht erstmals für Österreich den Begriff "Kreativwirtschaft" defininiert und seine wirtschaftliche Bedeutung aufzeigt, wurde im Zweiten Kreativwirtschaftsbericht die österreichspezifische Definition dieses bedeutenden Wirtschaftsbereiches überprüft und weiter entwickelt, die aktuelle wirtschaftliche Situation der heimischen Kreativwirtschaft dargestellt und mit jenen anderer europäischer Länder verglichen.
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26.07.2007
Österreichischer Musíkfonds
Hast du Töne!
Der Musikfonds ist eine Initiative zur Förderung professioneller österreichischer Musikproduktionen, um damit ihre Verwertung und Verbreitung zu steigern und Österreich als Kreativstandort zu stärken.
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02.08.2007
BUNDESWEITE EXPORTFÖRDERUNG FÜR KREATIVE
Fokus Kreativwirtschaft bei go international
go international - Eine Initiative, die vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Österreich gestartet wurde - richtet sich an alle Unternehmen, die entweder zum ersten Mal Exportaktivitäten aufbauen oder aber neue Märkte erschließen wollen. Der Fokus Kreativwirtschaft unterstützt im Rahmen von go international kreative Unternehmen von Meisterbetrieben zu Designbüros und künstlerisch Kreativen mit Außenwirtschaftspotential bei der Internationalen Vernetzung und beim Auf- und Ausbau des Auslandsgeschäftes.
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20.06.2008
Shanghai EXPO 2010
Ideenwettbewerb
Vom 1. Mai bis 31. Oktober 2010 findet in Shanghai, China, die EXPO 2010 statt. Mit einer geschätzten Besucherzahl von 70 Millionen und die Teilnahme von über 200 Ländern ist es die größte Weltausstellung, die es je gegeben hat. Diese Tatsache bietet Österreich eine einmalige Chance, sich einer breiten und interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren.
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Hotline für Kreative
Die Hotline für Kreative hilft weiter bei Fragen wie "Was muss ich berücksichtigen, wenn ich mich selbstständig machen will?", "Wie bekomme ich eine Finanzierung für meine Geschäftsidee?", "Wie schütze ich mein geistiges Eigentum?", "Welche Möglichkeiten der sozialen Absicherung gibt es?", "Gibt es für mein Projekt eine Möglichkeit zur Förderung?" ... und vielen mehr...
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03.07.2008
Zukunftsreise Design
Tokio und Belgien
Im Oktober 2008 organisiert die AUSSENWIRTSCHAFT ÖSTERREICH (AWO) gleich zwei Zukunftsreisen zum Thema Design: Nach Tokio, Trendmetropole Asiens, und nach Belgien, avantgardistisches, individuelles und selbstbewusstes Mode- und Designland. Die Sondierungsreisen bieten österreichischen Designern und Unternehmern aus der Kreativwirtschaft Informationen aus erster Hand, Kontakte zu führenden Persönlichkeiten sowie einen kompakten Überblick über die neuesten Trends und Innovationen im Bereich Design.
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08.01.2008
go international
Advantage Business Card
Der Fachverband Werbung und Marktkommunikation hat gemeinsam mit der AWO, dem Fachverband Audiovisions- und Filmindustrie sowie der arge creativ wirtschaft austria eine Initiative gestartet, die im Rahmen von „go international" den Schwerpunkt auf den Export von Dienstleistungen im Bereich Werbung, Werbefilm und damit zusammenhängende Kreativitätsdienstleistungen legt. Damit wird in der Wirtschaftskammer Österreich überhaupt zum ersten Mal ein Projekt in dieser Größenordnung zum Thema „Export von Dienstleistungen" umgesetzt.
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